Jahrgang 
1912
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Mark Mädchen-Furtbildungskasse. Zinserträgn is............................................ 464. Salomon und Sara Stern'sche Schüler Bibliathek-Stiftung. Von Herrn Dr. SiegfriedOppenheimer Von Frau Helene Brinkmann geb. Stern und Frau.............. 20. am Jahrzeitstage ihrer sel. Eltern 25. Frau Helene Brinkmann 50 Herrn und Frau Adolf Stern am Herrn Adolf Stern Geschenk... 150. Jahrzeitstage ihrer sel. Eltern und dem Verlag des Israelit........ 90. Schwiegereltennr.......... 500. Herrn und Frau Adolf Stern und Zinserträgnis............... 143.50 Herrn und Frau Leop. Mainz anl. d. Verheiratung ihrer Kinder-..... 1000. Jakob und Henriette Besthoff-Stiftung. Zinserträgnis......................................... K.. 120.

Freundliche Zuwendungen nehmen in Empfang:

für die Talmud-Thora-Kasse

und für die laufende Schuſkasse Herr Lazarus Klau, Schillerstrasse 22.

Herr Lyon Seeligmann, Börnestrasse 52.

für sämtliche andere Kassen Herr Isidor Benjamin, Schwanenstrasse 12.

VII. Mitteilung an die Schüler und an deren Eltern.

1.

Die Eltern der jungen Mädchen, die die wissenschaftlichen Klassen eines Oberlyzeums besuchen, seien auch dieses Jahr auf die mit Genehmigung des Königl. Provinzial-Schul- kollegiums eingerichteten Ausbildungskurse aufmerksam gemacht, die bestimmt sind, die religiöse Bildung unserer jungen Mädchen zu vertiefen unâ ihnen zugleich Gelegenheit zu geben, sich als Religionslehrerinnen auszubilden. Es sei ausdrücklich bemerkt, dass die Teilnahme an diesen Kursen von der Teilnahme an jedem andern Religionsunterricht, der in irgend einer städtischen Schule eingerichtet ist, befreit, und dass uns durch Ministerial- erlass das Recht zugestanden ist, solchen Teilnehmerinnen, die die allgemeine Lehrerinnen- prüfung abgelegt haben, nach vorherigem Examen ein Zeugnis als Religionslehrerinnen auszustellen, das auch von der Stadt anerkannt wird. Zur Teilnahme an diesen Kursen sind nach Beschluss des Schulrats auch solche Schülerinnen befugt, die nach erfolgreichem Besuch der ersten Klasse unsre Schule verlassen haben, um einen Bildungsgang einzuschlagen, den wir ihnen nicht bieten können.

2. Die Eltern unsrer Zöglinge seien noch einmal an dieser Stelle auf die Einrichtung eines Milchausschanks(in der Hauptpause des Vormittages) hingewiesen. Es sollte eigentlich