Jahrgang 
1930
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Patronatsbehörde: Frankfurt a. M., Schulausschuß für die höheren Schulen.

INHALTS⸗BERSICHT.

Seite Seite I. Unterricht. 4. Religion, Staatsangehörigkeit, Heimat.... 13 1. Eehrverfassung.............V....... 5 5. Reifeprüflinge........U. OX.. U.....,. 14 2. Unterrichtsverteilung................... 4 6. Befreiungen vom Unterricht............ 15 3. Lesestoffe........................... 6 7. Teilnahme am freiwilligen Unterricht.... 15 4. Deutsche Aufsatze... 8 /8... 7 8. Besondere Einrichtungen: 5. Aufgaben zur Reifeprüfung............. 10 a) Schülerselbstverwaltung.............. 15 6. Künstlerischer u. technischer Unterricht: b) Schülervereine..................... 15 a) Zeichen⸗ und Kunstunterricht......... 10) Schulspeisung................... 15 b) Gesang und Musik................. 11 d) Gesundheitsfürsorge................... 16 c) Leibesübungen...................... 11 e) Freistellen und Unterstützungen....... 16 d) Schwimmen.......................·.. 11 9) Werkunterricht......... 11. IV. Elternbeirat und Elternversammlungen. 16 f) Photographiie....................... 11 V. Lehrbücherverzeichnis................... 16 g) Nurzschit...................... 11

VI. Aus dem Leben der Schule. 1. SchulchronikK...................... 16

7. Sonderunterricht:

a) Physikalische und chemische Schüler- 2. Ansprache des Direktors zur Entlassung

übungen im Klassenunterricht......... 12

b) Freie Arbeitsgemeinschaften.......... 12 der Abiturienten: Unsere Arbeit in der

c) Wahlfreier Sprachunterricht: Schule..................D........ 18 a) Latein................... 12 5. Schulwanderungen und Studienfahrten... 20 P) Spanisch.................. 12 4. Lehrerbericht über eine Studienfahrt..... 26

d) Französische Vorträge und Besprechungen 5. Aus Schülerberichten über Studienfahrten:

e) Deutsche Sprechkurse............... 12 a) Gießen⸗Siegen(Eisenbahnfahrtbericht). 27 8. Besichtigungen........................·. 12 b) Leitzwerke in Wetzlar................ 28 c) Die Sibylle im Bamberger Dom........ 28 II. Lehrer. d) Wie ich an Kaisergräbern Volkstum 1. Lchrkorper.............. 12 erlebte...................... 28 2. Ausbildung der Studienreferendare...... 12 e) Die Krypta im Dom zu Speyer........ 29 3. Lehrgänge zur Durchführung der Schul- f) Abend am Neckar.................. 29 reform........................... 13 g) Kleine Erlebnisse von unserer Studien- 8 fahrt............................ 30 lll Jehöles. h) Aus dem Tagebuch einer Studienfahrt.. 30. 1. Schülerzahlen.......................... 13 . i) Kameraden auf Studienfahrt.......... 531 2. Abgänge.............................. 13

3. Durchschnittsalter.................... 13 VII. Ferienordnung 1950/ 31................. 32