Jahrgang 
1911
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d) Das aus den folgenden Posten zu bildende Kontokorrent ist auf den 30. Juni mit 4% Zinsen nach der retrograden Methode abzuschliessen. Provision oο von der stärkeren Seite. Aus lagen M. 1,55.

Am 1. Januar Saſcovontrag im Soll............ Ml. 4315.45 per 31. 12. 15. Kebruar Oeberweisung von Is. L-ut⸗......... 1864.90 15. 2. 1. Manz iie Rimeseeoe 975. 223. 22. und Alzeoobttrt 1235. 1.5. 10. Mai Iare Nimessssss 1543.60 10. 5. 6. NJuni und Ucberweisung an E. Kunz......... 987.75 6..

5a. Buchhaltung: Ein Fabrikunternehmer hat am 31. 12. 1900 folgende Schlussbilan?:

Immobilien....... M. 625 000. Kreditornen....... M. 132 428.20 Naschnen 348000. ivpothek. 200 000 Werkzene 35 000. ratten 16 915 30 Fabrikation.. 18613 Kapita 1 279 326.95 Kasse 72,535.75

Wechsee 18

Debitoren 238 345.25 Rohstofe 93 416.80 Eiilfsmaterial....... 13,625 15 M. 1 628 670.45 M. 1 628 670.45

Aufgabe: 1. Auf Grund obiger Bilan,- ist das Hauptbuch zu eröffnen. 2. Die folgenden zusammengezogenen Geschäftsvorfälle des Jjahres 1910 sind so zu ver buchen, dass das Fabrikationskonto beim Abschluss den Fabrikationsreingewinn ergibt: a) Es werden für M. 475,219.60 Rohstoffe und für M. 66,315.25 Flilfsmaterial auf Ziel bezogen. b) Es werden für M. 402,945.30 Rohstoffe und für M. 65,318.70 Hilfsmaterial verarbeitet. c) Verkauft Werden für M. 162,722.50 Fabrikate gegen bar und für M. 662,482.95 auf Ziel. d) Die Debitoren zahlten einschliesslich des Skontos von M. 7845= M. 513,075.80 in bar, ferner M. 82,415.20 in Wechseln. e) Die Kreditoren empfangen einschliesslich des gekürzten Skontos von M. 0318.50 M. 442,348.00 in bar, ferner M. 75,925.40 in Wechseln; sie zichen M. 133,526.90. f) Es werden für M. 42,519.90 Tratten eingelöst. g) Die gezahlten Arbeitslöhne betragen M. 133,520.00. i) Die aus der Kasse gezahlten Betriebsunkosten belaufen sich auf M. 75,420.30. i) Es werden M. 25,215.50 aus der Kasse für Handlungsunkosten verausgabt.

3. Das Hauptbuch ist abzuschliessen. Dabei ist folgendes zu beachten: Der Wert der Vorräte einschliesslich der in Arbeit befindlichen Gegenstände beträgt M. 287,523.30; der Wechselbestand ist mit M. 23,318.90 zu bewerten; von Maschinen und Werkzeugen sollen je 10%, vom Gebäude 2% abgeschrieben werden. Die übrigen Bestandskonten sollen per Saldo über Schlussbilanz abge- schlossen werden.

5 b. Kornesbonden z:

1. Brief: Ein Frankfurter Mehlhändler, der vor kurzem von einem Händler in Budapest eine Partie Weizenmehl Nr. O empfangen hat, macht unter Vorlage einer fingierten Verkaufsrechnung, deren Preise einen grossen Nutzen versprechen, den Vorschlag zur Durchführung eines Geschäftes für gemeinschaftliche Rechnung. Der Partner soll 600 Sack nach Frankfurt senden. Bedingungen % Provision auf die Nettoverkaufsbeträge. Dem Partner wird die Wahl gelassen, ob er für die FHälfte des Fakturenbetrags trassieren will, oder ob er lieber Wiener Rimesse wünscht.

2. Brief: Der Vorschlag wird angenommen, die Bedingungen dabei wiederholt; über die Hälfte des Fakturenbetrages will man durch Ziehung auf Frankfurt verfügen.

3. Brief: Versandanzeige mit beigefügter Kopie der Einkaufsrechnung, die auf Kr. 16,320, Wert heute, lautet. Trattenanzeige.

6. Physik: Die Bestimmung des galvanischen Widerstands mit Hilfe der Wheatstoneschen Brücke.