Stenographie. 3 St.(System Gabelsberger). Nach Schöck, Lehrgang der Stenographie, Wortbildung, Wortkürzung, Satzkürzung. Theoretisch-praktische Anleitung zur Verwendung der Stenographie in der kaufmännischen Korrespondenz. Brunner.
8 Sral
4. Statistisches.
in Kl. II in KI. I 1. Ostern 1904 verblieben.......—— Schüler Sliogen annnd.— 11. „„, kbraten neu oin..... 26—„ Im Laufe des Schuljahres traten ein.. 6—. 32 11 Schüler Im Laufe des Schuljahres traten aus.. 6 2.. Stand am 1. März 1905b59..... 26 9 Schüler 2. An wahlfreien Fächern nahmen teil 17 Schüler, und zwar an Spanisch....... Schillor der II. Kl. . Stenographie(Gabelsberger). 9 3 2„ 3. Vom Turnen waren auf Grund ärztlichen Zeugnisses befreit aus Klasse II. 4 Schüler 3. 5
5 Schüler 5. Verzeichnis der Schulbücher.
Ploetz-Kares, Französische Sprachlehre.
Ploetz, Uebungen zur Erlernung der Syntax.(I. Klasse).
Ploetz, Cours gradué.(II. Klasse).
Dubislav und Bock, Schulgrammatik der englischen Sprache nebst Uebungsbuch.
Lehmann und Scobel, Atlas für höhere Lehranstalten mit Berücksichtigung der Handels- geographie.
Kirchhoff, Erdkunde, II.
Neubauer, Lehrbuch der Geschichte, IV. und V. Teil.
D. Schäfer, Kolonialgeschichte.
Löwe, Aufgaben zum kaufmännischen Rechnen, II und III.
Jakobi. Leitfaden der Handelslehre.
Adler. Volkswirtschaftslehre.
Wechsclordnung.— Handelsgesetzbuch.
Kleiber, Lehrbuch der Physik.
Oppelt, Lehrbuch der Chemie und chemischen Technologie, I und II.
Hassak, Warenkunde für zweiklassige Handelsschulen.
Gräfenberg, Spanische Grammatik für Handelsschulen.
Schöck, Lehrgang der Stenographie.
6. Reifeprüfung 1905.
Die schriftliche Prüfung fand in der Zeit vom 13.— 20. Februar statt. Als Aufgaben wurden bearbeitet: 1. Deutsch. Was für Gegenden eignen sich am besten für die Errichtung einer Fabrik? 2. Französisch. a) Uebersetzung: Der Handel Belgiens. b) Handelskorrespondenz. I. Jules Barnas, Paris, sendet am 5. Juli an R. Kremse r, Leipzig, den Auszug seiner Rechnung per 30. Juni, der einen Saldo von Fr. 1850.— zu seinen Gunsten ausweist; er pittet ihn, den Rechnungs- auszug zu prüfen und ihm mitzuteilen, ob er ihn für richtig auerkennt. Er penützt die Gelegenheit, um ihm für das Vertrauen zu danken, mit dem er ihn bechrt hat und bittet, es ihm fernerhin bewahren zu wollen.


