Jahrgang 
1927
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M. Berufsberatung.

Die von dem Städtischen Berufsamt für die abgehenden Schüler übersandten Personalkarten wurden in dem Maße, wie die Eltern es wünschten, ausgefüllt und die Schüler darauf hingewiesen, wann sie sich bei dieser Stelle Rat holen können.

4. Der Elternbeirat.

Der Elternbeirat für die Schuljahre 1926/28 wurde in diesem Jahre neu gewählt. Ihm gehören an a) als Mitglieder: 1. Kirchenrat Lic. Wilhehm Lueken, 2. Alexander Becker, 3. Dr. med. Berthold Polag, 4. Amtsgerichtsrat Dr. Ernst Levi, 5. Frau Lilli Lessing, 6. Frau Erika Eisenlohr, 7. Richard Janthur, 8. Eisenbahnobersekretär Hermann Zierke. b) als Ersatzmitglieder: 9. Frau Sophie Bracht, 10. Dr. Ferdinand Dreyfuß, 11. Dr. Gustav Maul, 12. Frau Henny Pleimes, 13. Franz H. Hansen, 14. Assessor Hans Schmiede, 15. Dr. Alfred Schwab, 16. Frau Sophie Müller-Stock.

Spenden aus der Elternschaft, von Freunden und Schülern der Anstalt.

Dem stellvertretenden Direktor der Stadtbibliothek, Herrn Professor Traut, haben wir für freundliche Uberweisung auch der zweiten Hälfte des Katalogs über klassische Altertumswissenschaft zu danken.

Herr Dr. Alexander Rosenstein überwies dem Goethe-Gymnasium 3 Exemplare des Werkes von Hölscher, Das Buch vom Rhein; davon wurden zwei, seinem Wunsche entsprechend, als Prämien für Schüler verwandt, eines der Bibliothek des Schülerheims einverleibt.

Herr R. Harbott schenkte der Schülerbibliothek ein Exemplar seines BuchesOlympia und die olympischen Spiele.

Frau F. Lindley vermehrte den Wandschmuck des Goethe-Gymnasiums durch drei schöne Ansichten Altfrankfurts und schenkte der Bibliothek eine Anzahl wertvoller Bücher.

Herr Klebe, Dessau, überwies dem Goethe-Gymnasium ein Exemplar des Buches Wilhelm von Oechelhaeuser, Aus deutscher Technik und Kultur.

Herrn F. H. Hansen verdanken wir eine Büchergabe des Reichsbürgerrats von im ganzen 25 Werken, die teils der Schüler- oder Lehrerbibliothek überwiesen, teils zu Prämienzwecken benutzt wurden; ferner ihm und Herrn H. v. Metzler die Überweisung einer größeren Anzahl von Postkartenserien, die dazu bestimmt sind, das Interesse an der Arbeit des Vereins für das Deutschtum im Auslande, und zwar für dessen Tätigkeit in den uns entrissenen Nordostgebieten, zu steigern.

Herr Professor Dr. Weil schenkte zwei Röntgenröhren für die Physiksammlung.

Allen freundlichen Spendern sei für ihre Gaben herzlich gedankt.