Jahrgang 
1927
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Nathan den Dankverzicht des Tempelherrngroß und abscheulich nennen? b) Aus welchen Gegensätzen unter Lessings Zeitgenossen ist seinNathan der Weise erwachsen?(Kl. A.)

U Ib. 1. Wie wird der Prinz von Homburg vom Individualisten zum Staatsbürger?(Kl. A.) 2. Wie erkennt man die Eigen- art seiner Mitmenschen? 3. Die Tragik Caesars bei Shakespeare.(Kl. A.) 4. Die rednerische Kunst des Marc Anton. 5. Warum wird der Dorfrichter Adam nicht strenger bestraft? 6. Holbeins Totentanz.(Kl. A.) 7. a) Mösers Verteidigung der deutschen Literatur gegen Friedrich den Großen. b) Das Glück der Bettler(nach Justus Möser).(Kl. A.) 8.Kein Held ist groß vor seinem Kammerdiener. Mit Berücksichtigung von Mösers AufsatzVon dem moralischen Gesichts- punkt.(Kl. A.)

0 IIa. 1. Worauf gründet sich Hebbels Urteil überWallensteins Lager:Hinter dem Scherz droht bitterer Ernst?(Kl. A.) 2. Wie wird Fritz Amrain in Kellers NovelleFrau Regula Amrain und ihr Jüngster erzogen? 3. Ist es nützlich für mich, die Zeitung zu lesen?(Kl. A.) 4. Das Kampfspiel im ersten Teil von Hebbels Nibelungen. 5. Hagens Stellung bei den burgundischen Königen.(Kl. A.) 6. Höfisch-Ritterliches im Nibelungenlied. 7. Sagen auch wir mit Walther von der Vogelweide:Möhte ich verslafen des winters zit?(Kl. A.) 8. Möchte ich mein ganzes Leben in der Groß- stadt zubringen?

0 IIb. 1. Wie kommt es, daß Butler aus einem unbedingten Anhänger ein Todfeind Wallensteins wird?(Kl. A.) 2. a) Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt. b) Warum ich gerne ins Hochgebirge(an die See) reise. 3. Hermanns Verhältnis zu seinen Eltern. 4. Wie läßt Homer in der Odyssee die Gottheiten unmittelbar auf das Geschick des Helden einwirken?(Kl. A.) 5. Die Klosterschule zu St. Gallen im 10. Jahrhundert.(Nach Scheffels Ekkehard). 6. Warum erschlägt Hagen Siegfried?(Kl. A.) 7. Ist Reineke ein vollendeter Höfling? 8. Licht- und Schattenseiten des Lebens in der Großstadt.(Kl. A.)

U IIa. 1. Was führt den Zusammenstoß zwischen Gneisenau und Heinrich Blank herbei?(Nach Heyse, Kolberg). 2. Freies Thema.(Kl. A.) 3. Das homerische Vorbild zur Montgomeryszene in derJungfrau von Orleans. 4. Johanna im Prolog zu SchillersJungfrau von Orleans. 5. a) Was brachte Paulets Neffen Mortimer zu dem Entschlusse, Maria zu befreien? b) Mit welchen Gründen bestreitet Maria die Zuständigkeit des Gerichtshofs, der sie verurteilt hat? c) Welche Einwände erhebt Maria gegen das Verfahren ihrer Richter?(Kl. A.) 6. Wie faßt Paulet sein Amt als Hüter der Maria auf?(Kl. A.) 7. Wahlthema aus RoseggersHolzknechtshaus.(Kl. A.) 8. Kaiser Maximilian in GoethesGötz von Berlichingen.

U.IIb. 1. Wie begründen Burleigh, Shrewsbury und Leicester im Staatsrat ihre Ansichten über Marias Hinrichtung?(Kl. A.) 2. Baron von Scharfental erzählt seine Erlebnisse mit Mirtl dem Holzknecht(Nach einer Nov. Roseggers). 3. Unmittel- bare Eindrücke vom Brückenbaufest.(Kl. A.) 4. Goetz und Weislingen in ihrer Todesstunde. 5. Wie erklärt sich die Unbeliebtheit Hanke Haiens?(Nach Storms Schimmelreiter; Kl. A.) 6. a) Wie verbinden sich Anerkennung und Ver- kennung der Jungfrau von Orleans auf dem Höhepunkt der Tragödie? b) Welche Bedeutung hat das Auftreten des schwarzen Ritters? c) Warum schweigt Johanna auf die furchtbaren Anschuldigungen ihres Vaters? 7. Gliederung eines Lesestücks(mit dem Thema: Worauf beruht die innere Berechtigung Friedrichs, Westpreußen seinem Lande ein- zuverleiben? Kl. A.) 8 a) Die Seldwyler nach Kellers NovelleFrau Regula Amrain und ihr Jüngster. b) Wie ver- läuft Fritz Amrains politische Lehrzeit? c) Inwiefern fördert Frau Regula Amrain die politische Erziehung ihres jüngsten Sohnes?

0 III a. 1. Wie bekommt Leon den Schlüssel?(Grillparzer, Weh dem, der lügt; Kl. A.) 2. Schillers Jugend bis zur Flucht. (Kl. A.) 3. Wie schildert Schiller im 1. Akt seinesWilhelm Tell die Bedrückung der Schweizer? 4. Wie kommt es zum Schwur auf dem Rütli? 5. Freies Thema.(Kl. A.) 6. Welche Ereignisse treiben den Pagen aus der Nähe des Königs?(Nach C. F. Meyer, Gust. Adolfs Page). 7. Vor- und Nachteile des Rundfunks.(Kl. A.) 8. Freies Thema.

0 III b. 1. Der Römerberg. 2. Wodurch wird auf den großen Plätzen Frankfurts für die Sicherheit des Verkehrs gesorgt? 3. a) Was ich am Vorabend des Brückenweihfestes erlebte. b) Was ich in der Stunde der Brückenweihe am Main sah und hörte. c) Was uns die neuerstandeneAlte Brücke sagen will. 4. Wodurch waren die französischen Truppen um das Jahr 1800 den Deutschen überlegen?(Kl. A.) 5. Tage der Gefahr. Frankfurter Kriegserlebnisse im Herbst 1813. (Kl. A.) 6. a) Welche besonderen Schönheiten zeigt uns die Natur im Spätherbst? b) Welche Stimmungen und Gedanken hat der Herbst schon in dem Menschen erzeugt? c) Inwiefern läßt sich die Märzrevolution von 1848 mit dem Anfang der französischen Revolution vergleichen?(Kl. A.) 7. Wie gelingt es Gertrud Stauffacher in SchillersWilhelm Tell, ihren Mann zum Gang nach Uri zu bewegen? 8. a) Warum stehen wir in der Apfelschußszene mit unserem Gefühl auf Seiten Tells? b) Wodurch bewährt Schillers Wilhelm Tell in den ersten drei Akten des Dramas seinen Wahlspruch: Nur dann genieß' ich meines Lebens recht, wenn ich mirs jeden Tag aufs neu erbeute?