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IV. Französisch.
0 I. Engwer, Auslese französischer Gedichte. Außerdem in A: Flaubert, Un cœur simple, in B:
Balzac, Trois nouvelles.
U I. A: A. France, L'étui de nacre; Lafontaine, Fables; Taine, Les fables de Lafontaine. B: Rousseau,
Morceaux choisis; Croquis Parisiens(Diesterweg); Girardin, Scènes de la vie Parisienne(Die- stérweg); Voltaire, Mérope.
0 II. A: About, Le roman d'un brave homme; Balzac, El verdugo. B: Maupassant, Contes et nouvelles;
in A und B: Molière, L'avare.
U II. A: Au bruit du canon(Diesterweg); Molière, L'avare. B: Quatre nouvelles modernes(Diester-
weg); Molière, Le bourgeois gentilhomme.
0 III. A; Mérimée, Tamango, Colomba. B: Brueys, L'avocat Patelin; Erckmann-Chatrian, Histoire
d'un conscrit.
U III. Lavisse, Récits de l'histoire de France. Außerdem in B: Ch. et A. Dumas, Contes de France
0 Ta.
01b
U Ia.
(Diesterweg). V. Englisch.
I. Walt Whitman, Selections; Shaw, Saint Joan. I
. Shakespeare, Julius Caesar; Shaw, You never can tell.
VI. Hebräisch.
I. Ausgewählte Stücke aus den geschichtlichen Büchern des A. T. und einige Psalmen. I. Ausgewählte Stücke aus der Thora.
B. Die Aufgaben für die deutschen Aufsätze.
1. Was erfabren wir aus dem 12. Buch von„Dichtung und Wahrheit“ über Anregungen und Tätigkeit des Dichters Goethe? 2. Wie kommt Karl Moor zur Erkenntnis seiner Schuld?(Kl. A.) 3. Die erste und die zweite Fassung von Goethes„Schwager Kronos“. Vergleich und Wertung.(Kl. A.) 4. a) Helene Alving als tragische Heldin. b) Mond und Fluß in„Füllest wieder Busch und Tal“. c) Der symbolische Gehalt von Goethes„Auf dem See“. d) Das heldische und das idyllische Leben. Im Anschluß an Goethes„Adler und Taube“.(Kl. A.) 5. Iphigeniens Gebete. 6. a) Das ideale Genußleben. Inhalt und Funktion des mephistophelischen Geisterchors„Schwindet ihr dunklen Wöl- bungen droben“. b) Aufklärung und Zersetzung. Nach Schillers Spaziergang.(Kl. A.) 7. Prüfungsaufsatz.
1. Faust, Wagner und der Student im Urfaust. 2. Goethes Gedicht„Adler und Taube“ und seine symbolische Bedeutung. (Kl.) 3. Wodurch wird der Charakter Brands in Ibsens Drama bestimmt? 4. Reifeprüfungs- und Probearbeit. 5. Die Brüder Stockmann in Ibsens Schauspiel„Ein Volksfeind“. 6. Karl und Franz Moor, Ausgangspunkt und Ziel ihres Wollens.(Kl. A.) 7. Inwiefern kann Schillers„Kabale und Liebe“ eine Dichtung der Sturm- und Drangzeit genannt werden? 8. Reifeprüfungsarbeit.
1. a) Die Vorgeschichte der Hauptpersonen in Goethes„Hermann und Dorothea“. b) Die Revolution als Hintergrund von Goethes„H. u. D.“ c)„H. u. D.“, eine echt deutsche Dichtung(Kl. A.) 2. a) Der Rundfunk, seine Vorzüge und seine Nachteile. b) Freies Thema. 3. a) Porzias Rede im 4. Aufzug des„Kaufmanns von Venedig“ als„Achse des Dramas“. b) Was fehlt Shylock zum tragischen Helden? c) Die zwei Lebenskreise im„K. v. V.“ 4 a) Von wann ab ist im „Prinzen von Homburg“ der Kurfürst zur Begnadigung entschlossen? b) Welche Umstände machen die Todesangst des Prinzen von Homburg verständlich? c) Welche Eigenschaften Nataliens enthüllt ihr Verbalten gegen den verurteilten Prinzen v. H.?(Kl. A.) 5. a) Die beiden Diener in„Minna von Barnhelm“. b)„Die Exposition von M. v. B.' ist— vortrefflich“(Goethe). 6. a) Wie macht sich Marinelli in„Emilia Galotti“ dem Prinzen unentbehrlich? b) Banditen- Schmach und-Ehre in„E. G.“ c) Wodurch erweckt Graf Appiani in„E. G.“ unsere Sympathie?(Kl. A.) 7. a) Ist Marinelli in„E. G.“ berechtigt zu sagen, der Schritt des Prinzen habe„freilich nicht den ganzen Tanz, aber doch für jetzt den ganzen Takt verdorben«? b) Ist es nicht auch ein Glück,„daß Fürsten Menschen sind“? 8 a) Wie kann


