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IV. Statistische Mitteilungen.
1. Zahl und Durchschnittsalter der Zchüler.
———— 5 IaA& LA. H. m,s. Rak.,. 5 Ia 11]p Ia Ib IIa IIb IIa 1 ud. IIIW IHIa m Iva TyBva VbvIa VIb) 5 b ₰1——. 1. Am Anfang des Sommer 9.. 2 1e dnen5946 en nee 13 18 17 1 21 24 26 28 19 22 29 27 27 V 27 33 32 32 29 441 2. Am Anfang des winter—„ 21„g 97 ſ Salbjubres f9141... 16 31 6 25 26 17 21 28 24 26 2. 3² 21 32 33 415 3. Am 1. Februar 1915.. 15 31 20 24 25 26 39 28 25 26 28 32 30 33 31 413 —————-—— 4. Durehsohmittsalter am 18.1 17,6 16,1 16,8 15,5 15,3 14,4 13,3 13, 12, 12, 11,5 11,4 104 10.
2. Religion, Staatsangehörigkeits- und Heimatsverhältnisse der Schüler.
Konfession, bezw. Religion Staatsangehörigkeit Heimat “ e anichhs 4— t,Ih 5, preuß. 3 aus dem von außer- evang. kath. Dissid. jüdisch Preußen Richsan- Ausländer Sehulort halb gehörige 1. Am Anfang des Sommer„„ 17 1' 38986 27„ halbjahres 1914. 246 66 14 115 V 386 37 18 419 22 2. Am Anfang des Winter- 3 aa 3 56 halbjahres 1914/15 1 227 V 59 13 116 367 33 15 396 19 2 4 4 I—— 3. Am 1. Februar 1915.. 224 59 13 111 366 32 15 393 1 20
3. Das Zeugnis für den einjährigen Militärdienst haben erhalten: Ostern 1914: 49 Schüler; davon sind zu einem praktischen Beruf abgegangen: 5 Schüler. Michaelis 1914: 2 Schüler.
V. Stiftungen und Unterstützungen von Schülern.
1. Witwen- und Waisenkasse. An Gaben einschließlich der Einschreibegebühren sind bis zum 24. März eingegangen 463.10 ℳ.
2. Unterstützungen von Schülern.
Der Dispositionsfonds des Direktors, der vor allem zur Unterstützung unbemittelter Schüler bestimmt ist, hat augenblicklich einen Bestand von 784.20 ℳ. An Gaben sind seit dem letzten Programmschluß zu ver- zeichnen: je 100 ℳ Herr Kommerzienrat B. Kahn und Herr August Lotichius; je 50 ℳ Frau Kellner-Minoprio, Herr Stadtrat Mössinger, Herr Dr. Schleußner, Herr A. Schüller, Herr Weill; je 30 ℳ Frau Holzmann und Herr Universitätsprofessor Dr. Freund; je 25 ℳ Herr Metzger, Herr Meyer-Selbach und Frau Rothhan; je 20 ℳ Herr Stadtrat Dr. Flesch, Frau J. Kahn, Herr Emil Oppenheimer und Frau Ida Stern. Den gütigen Gebern allen spreche ich den herzlichsten Dank unseres Gymnasiums ans und bitte, uns auch weiterhin durch solche tatkräftige Hilfe instand zu setzen, helfend einzugreifen, in manchen Fällen sogar Not zu lindern. Gerade in der gegen- wärtigen Zeit bietet sich dazu häufig Gelegenheit.


