Jahrgang 
1898
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VI. Stiftungen und Unterstützungen von Schülern.

I. Witwen- und Waisenkasse.

An Geschenken, die der Kasse zugeflossen sind, haben wir mit Dank zu verzeichnen:

Von Herrn und Frau A. de Ridder für ihren Sohn August M. 25, von Herrn Max B. H. Goldschmidt für seinen Sohn Rudolf M. 50, von Herrn Baron von Reinach durch Herrn Dr. Ludwig Ziehen M. 60, von Herrn Oberstlieutenant Weste für seinen Sohn Richard M. 10, von Frau Anna Erlanger für ihre Söhne Albert und Richard M. 10, von Herrn Bankdirektor Karl Roger für seinen Sohn Karl M. 50, von Herrn Ignaz Kauffmann für seinen Sohn M. 6, von Herrn Friedrich Wülker für seinen Sohn Theodor M. 10, von Frau Will für ihren Sohn Albert Zipperling M. 10, von Frau Konsul Becker für ihren Sohn Alexander M. 100, von Herrn Robert Kreuzberg für seinen Sohn August M. 25, von Herrn Dr. Geisow für seinen Sohn Hans M 10, von Herrn Wilhelm Merton für seinen Sohn Walther M. 50, von Herrn Oberlehrer Zint als Honorar für die Prüfung eines Schülers M. 15, von Herrn Dr. Prigge desgl. M. 15, von Frau Crome für ihren Sohn Friedrich M. 20, von Herrn Friedrich Schäfer für seinen Sohn Paul M. 6, von Herrn Theodor Trier für seinen Sohn Bernhard M. 20, von Herrn Friedrich Wilhelm Ducca für seinen Schn Wilhelm M. 20.

Herr Robert Kreuzberg hat außerdem der Anstalt 25 M. zur Ausschmückung der Aula überwiesen.

2. Unterstützungen von Schülern.

Die Zahl der aus Stiftungen oder durch direkte städtische Freigebigkeit während des Schuljahres 1897/98 unterstützten Schüler ergiebt sich aus folgender Üübersicht:

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Zahl der unter- 4 3 stützten Vergebende Stelle. Schüler 1. Städtische Freischüler.......... 6 Kuratorium. 2. Beersches Stipendium......... 4 V Evang.-luth. Konsistorium. 3. Königswartersche Stiftung.... 5 Eigene Administration. 4. Johannisgelder, meist aus dem von Cron- stettschen Stift.. 5 Lehrerkollegium. 5. Jüdisch-Christliche(Brühl'sche Stiftung) 2 Verwalter: Herr Rechtsanwalt Adolf Fuld.

Die Administration des adeligen von Cronstett- und von Hynspergischen evangelischen Stiftes hat unter dem 9. November 1897 mitgeteilt, daß sie vom Jahre 1898 ab sowohl dem Goethe- als dem Lessing-Gym- nasium je 250 M. jährlich zur Verteilung an dürftige Schüler bewilligen wird, so daß 5 Schüler unserer Anstalt mit je 50 M. bedacht werden können. Wir sprechen hiefür auch an dieser Stelle den herzlichsten Dank aus.