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Französisch: Im Sommer(2. Kursushälfte): Plötz, Elementargrammatik L. 76— 112 und An- hang B I— XII. Lektüre aus Süpfle. Vierzehntägige Extemporalien. Im Winter(I. Kursushälfte): Plötz, Elementargrammatik Lekt. 76— 106 und Repetition von Lekt. 1— 75. Die unregelmäßigen Verba. Lektüre aus Süpfle. I4tägige Extemporalien. Domestica. 5 St. Im Sommer Banner, im Winter Froning.
Im übrigen siehe OIV. Oster-Quinta.
Klassenlehrer: Sandrock.
Religionslehre:) Evangelische. Biblische Geschichten des Neuen Testaments nach Schmidt. Sprüche und Kirchenlieder. Lehrbuch: Schmidt. Gesangbuch f. Frankfurt. 2 St. Sandrock. 5) Katholische. Siehe OlV. 2 St. Luschberger.
Deutsch: Erweiterung der Formenlehre und Satzlehre. Interpunktion im Anschlußz an den behandelten formalen und syntaktischen Stoff. Alle 14 Tage Diktate, im Winter ab- wechselnd mit kleinen Aufsätzen. 10 Gedichte gelernt. 2 St. Sandrock.
Lateinisch: Perthes Lesebuch. Stück 101— 194 mit den entsprechenden Abschnitten des Voka- bulars und den einschlägigen Partien der Formenlehre., Wöchentlich eine Klassenarbeit, und häusliche Übersetzungsaufgaben. Lehrbücher: Perthes, Lesebuch und Vokabular I und II. 9 St. Sandrock.
Französisch: Elementargrammatik, Lektion 1— 75. Im Sommer: Alle 14 Tage eine schrift- liche Arbeit. Im Winter: wöchentlich ein Scholasticum und ein Domesticum. Lehrbuch: Plötz, Elementargrammatik. 4 St. Hauschild.
Geschichte und Geographie: a) Geschichte: Biographien aus der römischen, mittleren und neueren Geschichte.(1 St.) ⁵) Geographie: Europa.(2 St.) 3 St. Riese.
Rechnen: Die 4 Species mit gemeinen und Decimalbrüchen. 1 Stunde geometrisches Zeichnen. Lehrbuch: Becker und Paul II. 4 St. Schmidt.
Naturgeschichte: Im Sommer: Die Familien der Cruciferen, Papilionaceen, Labiaten, Skrofu- larinen, Solaneen, Boragineen. Dazu Vertreter anderer Familien. Im Winter: Die Vögel. Lehrbuch: Schillings Grundriß I und II, B. 2 St. Noll.
Zeichnen: Die gebogene Linie, Figuren und Verzierungsgebilde aus der geraden und gebogenen Linie, stilisierte Pflanzen und Flachornamente nach Wandtafelvorzeichnungen des Lehrers im Hefte ohne Rand. 2. St. Caster.
Schreiben: Deutsche und lateinische Schrift. Im zweiten Halbjahre auch die griechische Schrift. 2 St. Caster.
Michaelis-Quinta. Klassenlehrer: Im Sommer: Dr. Froning. Im Winter: Dr. Banner.
Religionslehre: a) Evangelische, Siehe OV. 2 St. Im Sommer Koob, im Winter Zint. 5) Katholische. Siehe OIV. 2 St. Luschberger.
Lateinisch: Im Sommer: Perthes Lesebuch bis V, Stück 163—217 mit den zugehörigen Vokabeln und Abschnitten aus der Grammatik. Wöchentlich 1 Scholasticum. Im Winter: Perthes
VI 100 bis Ende, V 113—148. Wöchentlich 1 Scholasticum. 9 St. Im Sommer Froning, im Winter Banner.


