Jahrgang 
1904
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6eschichte. 2 St. W. Griechische Geschichte bis zum Tode Alexanders des Grossen mit einem Ausblick auf die Diadochenzeit; römische Geschichte bis zum Tode des Augustus nach Neubauers Lehrbuch, Teil I.(Viegandt)

Erökunde. 2 St. W. Länderkunde Buropas mit Ausnahme des deutschen Reiches; Entwerfen von einfachen Kartenskizzen an der Wandtafel und in Heften.(Mülley).

mathematik. 4 St. W. Rechnen: Dezimalbruchrechnung. Abgekürzte Rechnung mit Dezimalbrüchen; einfache und zusammengesetzte Regel-de-tri; die bürgerlichen Rechnungsarten. Geometrie: Die Lehre von den Winkeln, Parallelen und der Kongruenz der Dreiecke.(Degenhardt.

Raturkunde. 2 St. W. Im Sommer: Phanerogamen mit schwierigerem Blütenbau.

bersicht über das natürliche Pflanzensystem. Im Winter: Die niederen Tiere mit besonderer Berücksichtigung der Insekten.(Degenhardt).

zZeichnen. 2 St. W. Teichnen gepresster Blätter, charakteristischer Länderformen, und von Schmetterlingen. Ubungen im Treffen von Farben nach farbigen Gegen- ständen(Naturblättern., Schmetterſingen, Federn, Fliesen und Stoffmustern). Skizzier-

übungen und(Qedächtniszeichen. Jünem an n).

OQuinta.

Ordinarius: Oberlehrer Wedemann.

Religionslehre. 2 St. W. a) evangelische. Erklärung und Einprägung der biblischen Geschichten des neuen Testaments, sovie von 4 evangelischen Kirchen- liedern; Wiederholung des ersten Hauptstücks; Erklärung und Auswendiglernen des zweiten Hauptstückes nebst Sprüchen.(Sauer). b) katholische. 2 St. V. Das erste Hlauptstück. Von dem Glauben. Geschichten des Alten Testamentes- Das Kirchenjahr.(Jünemann).

Deutsch und eschichtserzänlungen. 3 St. W. Lesen und Erklären poetischer und prosaischer Stücke aus Hopf und Paulsieks Lesebuch für Quinta; Auswendiglernen von Gedichten; Ubungen im mündlichen Nacherzählen. Die Lehre vom einfachen und erweiterten Satze, das Notwendigste vom zusammengesetzten Satze. Wöchent- liche Diktate zur Finübung der Rechtschreibung und der Zeichensetzung oder schrift- liche Nacherzählungen. FErzählungen aus der alten Sage und Geschichte- 3 St. Wedemann).

bateinisch. 8 St. V. Wiederholung der regelmässigen Formenlehre, die Depo- nentia; das Notwendigste aus der unregelmässigen Formenlehre. Die wichtigsten syntaktischen Regeln im Anschluss an den Lesestoff geübt nach Ostermann-Müller, Übungsbuch für Quinta. Wäöchentlich eine Klassenarbeit oder Hausarbeit.(Wede- mann).

Eröôkunde. 2 St. V. Physische und politische Erdkunde Deutschlands. Weitere Finführung in das Verständnis des Reliefs, des Globus und der Karte. Ubungen im Entwerfen von Umrissen an der Wandtafel und in Heften.(Werneh).

Rechnen. 4 St. V. Teilbarkeit der Zahlen. Géemeine Brüche. Einfache Aufgaben aus der Regel-de-tri mit Schluss auf die Einheit oder ein gemeinschaftliches Mass. Ubungen mit benannten Dezimalzahlen.(Degenhardt).