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Lateinische Sprache. 9 St. w. Caesar de bell. Gall. B. I und II. 4 St. w.— Grammatik: Kasus- und Tempus-Lehre nach Gillhausen§§ 342— 482 und 580— 594; UÜber- setzungen nach Ostermann, Ubungsbuch für Tertia; wöchentlich abwechselnd schriftliche häusliche und Klassenarbeiten. 3 St. wW.— Plemente der Prosodie und Metrik; ausge- wählte Abschnitte aus dem tirocinium poeticum von Siebelis B. I. II und III; Memorieren einiger Stellen. 2 St. w.(Krebs.)
Griechische Sprache. 7 St. w. Einübung der Formenlehre bis zu den Verba liquida einschl. nach Römer§§ 1—54. Ubungen im Ubersetzen nach Wetzels griechischem Ubungsbuch§§ 1— 61. Wöchentlich eine häusliche oder Klassenarbeit.(Wolff.)
Französische Sprache. 2 St w. Plôtz' Schulgrammatik, Lekt. 1— 25. Zwei- woôchentliche Exercitien oder Klassenarbeiten. Lektüre und Memorieren einer Reihe von Gedichten, Dialogen und Erzählungen aus dem französischen Lesebuch von Süpfle.(Orth.)
Geschichte und Geographie. 3 St. W. Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit bis 1556 nach dem Hülfsbuch von Eckertz. Physikalische Geographie des ger- manischen Mittel-Europas nach Seydlitz.(Noll.)
Mathematik. 3 St. w. Arithmelik. Die Gesetze der vier ersten arithmetischen Operationen: Aufgaben aus der Sammlung von Heis§§ 1—25. Einfache Gleichungen vom 1. Grade mit einer Unbekannten. Geometrie: Die Lehre von den Dreiecken und Vierecken; Konstruktionsaufgaben.(Müller.)
Naturgeschichte. 2 St. W. Bolanik. Charakteristische Pflanzenformen fremder Weltteile. Die wichtigsten Familien des natürlichen Systems.— Zoologie: UÜbersicht über das Tierreich, eingehendere Betrachtung der Wirbeltiere.
Quarta.
Ordinarius: Gymnasiallehrer Dr. Orth.
Religionslehre. 2 St. w. a) evangelische. Erklärung und Auswendiglernen der drei ersten Hauptstücke des Katechismus nebst Sprüchen, sowie einer Anzahl evange- lischer Kirchenlieder. Einteilung des Kirchenjahres. Einteilung der Bibel. Namen und Reihenfolge der biblischen Bücher. Gelegentliche Wiederholung von biblischen Geschichten. (Krebs.) b) katholische. S. Ober-Tertia.
Deutsche Sprache. 2 St. w. Lektüre nach dem Lesebuch von Hopf und Paul- siek für Quarta. Lehre von der schwachen und starken Deklination und Konjug. Repe- tition der Interpunktionslehre nach demselben Buch. Auswendiglernen von Gedichten und Deklamationsübungen. Alle 14 Tage eine schriftliche Arbeit.(Noll.)
Lateinische Sprache. 9 St. w. Nepos plenior von Vogel-Jahr vit. I—X. Sprech- übungen im Anschluss an die Lektüre. 4 St. w. Grammatik nach Ostermann, UÜbungsbuch für Quarta(Syntax mit Auswahl, sowie mündliche Ubungen); Wiederholung der Formen- lehre. Wöchentlich eine häusliche oder Klassenarbeit. 5 St. w.(Orth.)
Französische Sprache. 5 St. w. Ploetz' Elementar-Grammatik, Kursus für Quarta, Lekt. 61— 112, und Ploetz' Schulgrammatik, Lekt. 1— 10. Übersetzen und Me-
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