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Dem Leiter der gewerblichen Abteilung im J. Schulbezirk, Herrn Th. Walter, wurde durch den Herrn Miniſter für Handel und Gewerbe die Amtsbezeichnung Subdirektor ſtatt des Titels Rektor beigelegt, der bekanntlich an Leiter von Foribildungsſchulen nicht weiter verliehen wird. Die durch Wahl des Herrn Walter zum Subdirektor frei gewordene Lehrerſtelle bleibt bis zur Beendigung des Krieges unbeſetzt.
8. Lerſchiedenes.
Die ergänzenden Leranſtaltungen der Schulen, die ſonſt einen erheblichen Raum in der Berichterſtattung erfordern, haben ſich im Kriegsjahr naturgemäß in der Hauptſache auf die militäriſche Vorbereitung der Jugend erſtreckt. Wir waren unausgeſetzt bemüht, den über 16 Jahre alten Schülern die Teilnahme an den Veranſtaltungen für militäriſche Ausbildung ans Herz zu legen und ſämtlichen Jugendlichen zu empfehlen, an den vom Taunusklub regelmäßig veranſtalteten Sonnkagswanderungen und Kriegsſpielen keilzu— nehmen. Zu unſerer Freude kann geſagt werden, daß dieſe Bemühungen nicht ohne Erfolg geblieben ſind, wenn auch eine noch größere Schülerzahl an beiden Veranſtaltungen bei einigem guten Willen ſich hätte beteiligen können.
124 unſerer Schüler haben ſich trotz ihres jugendlichen Alters dem Caterland als Kriegsfreiwillige zur Cerfügung geſtellt, und 60 ſind in eine Militärvorbereitungs-Anſtalt eingetreten.
An der Kriegshülfe haben ſich unſere Schüler und Schülerinnen bei ihren beſcheidenen Mitteln in anerkennenswerter Weiſe beteiligt. Jiele hunderte von Poſtpaketen und Feld— poſtbriefen ſind hinausgegangen ins Feld an die wackeren kriegsfreiwilligen Mitſchüler und ihre älteren Kameraden.
Der Geburtstag S. M. des Deutſchen Kaiſers wurde durch eine Veranſtaltung im großen Saale der Schule gefeiert, bei welcher Herr Subdirektor Walter die Feſtrede hielt.
Der Gedenktag des hundertjährigen Geburtstags des Reichskanzlers Fürſten Bismarch wurde in ſämtlichen Klaſſen in einer der Bedeutung des Tages entſprechenden Weiſe begangen.
Bei allen außerordentlichen Ereigniſſen im Felde wurde in den Klaſſen auf die Bedeutung derſelben hingewieſen.
Da eine gemeinſame Entlaſſungsfeier der Schüler aus äußerlichen Gründen nicht möglich war, fanden in den Schulbezirken einzelne ſchlichte Feiern ſtatt, bei denen auch beſonders auf die großen Ereigniſſe unſerer Zeit eingegangen wurde.
Mit Rückſicht auf die zeitweilig unkerbrochene und im ganzen unregelmäßige Schul— tätigkeit unterblieb die Ausſtellung von Halbjahrs- und Abgangszeugniſſen. Statt letzterer wurden den Schülern Abgangsbeſcheinigungen eingehändigt.
Aus gleichem Grunde unterblieb auch für dieſes Mal die ſonſt am Schluſſe des Schuljahres regelmäßig ſtattfindende Ausſtellung von Schülerarbeiten.
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Der Direktor:
H. Neuſchaefer.
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