Jahrgang 
1927
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Uebersicht über die Zahl der mit dem Zeugnis der Reife und mit der Versetzung nach Obersekunda abgegangenen Schüler.

3 Alter Konfession oder Von den für reif Erklärten wollten Zahl der 4. 385 der für reif Religion der für sich Schüler 5 2 Erklärten reif Erklärten studieren 5 32[ſolgend. ρ 2 ¼ 3* 2 Berufen 5 5 5 2 Z 5 3 3 2 widmen 3.- 2 5 5 8 2 5 5 32 5 3 32 25 3. 22 5* 25 12 52 55 5.5 5 3[3.3 25E 25[32 35 v25 5 Sa 8 S 28. 62 55 85 SS2[25[25 825755 22 22 5 S55 25 e SS 2 25 83 5 5 3.½ 25 2 2 ½ 2.5 5 2 271.522 82 2. 2 2 S 2 5 S? e e 2 24[41 5 12E 5 3 s3252 2 55 5 55·5 2 2[ 4[3 5 EE z255=. 2= 5 5 8 4ze k 2; z[ 3 2 4 5* 3ſ44330 3 A SA 2[[3 2 3S3S2 2 2 S 5 538[2 5 Lc 5 8 8 5 A 2 2 5 Z be 28 88 A Im Herbst 1926ſ 2 2 2 1 12 11 1 Ostern 1927 25 24 24 3 10 3 V 9 17 8 V 2 3 V 3 5 3 3 V 2 3 75 10 1

f) Befreiungen der Schüler vom künstlerischen, technischen und Religionsunterricht.

IVb UIIIa UIllb OQIIla OlIlIb Ulla UIlb OQlla Ollb Ula UIb O1

Fach VI V IVa Zeichnen.- Musik Turnen 4 6 2 4 2 3 Religion. 1 1

V V

g) Teilnahme am wahlfreien Unterricht.

Latein l. 9 Teilnehmer Schreinern

Latein I 14 Teilnehmer Photographie. Latein III. 25 Teilnehmer Modellieren I. Graphik 12 Teilnehmer Modellieren II

10 Teilnehmer Pappen l. 12 Teilnehmer 14 Teilnehmer Pappen II 16 Teilnehmer 25 Teilnehmer Pappen ll 16 Teilnehmer

23 Teilnehmer

h) Freie Arbeitsgemeinschaften.

I. Philosophie.

Es sollte aufgezeigt werden, dass das Leben nicht nur ein passives Bestimmtwerden durch das ist, was von aussen an uns herantritt oder in uns selbst unwillkürlich sich regt, sondern ein aktives Eingreifen in den Gang unseres

Lebens, ein planmässiges Gestalten unserer Beziehungen zu Menschen und Dingen. Ziel war, aufzuweisen, dass dazu eine höhere Instanz nötig ist, die uns Schwung, Be- geisterung und innere Freiheit gibt. Es wurde deshalb versucht, die Schüler in die verschie- denen Weltanschauungen vom Standpunkt des