ENGLISCH.
1. Deutsche Oberschule.
Ula. Shakespeare: Merchant of Venice.
Right or Wrong, my Country.
OIlIa. Stories for Beginners. Easy Tales and
Sketches.
OIIb. Easy Tales and Sketches. Stevenson:
The Bottle Imp.
d) Die Aufgaben für die deutschen Aufsätze
1. Deutsche Oberschule.
Cla. 1.(H.) a) Bauten Frankfurts, die mir ge-
fallen. Pp) Am Rande der Großstadt. 2.(Kl.) a) Was am Leben der Großstadt fesselt mich, was stößt mich ab? b) Welche Gedanken er- weckt in mir der Kopf der„Täglichen Rund- schau“? 3.(Kl.) a)„Herr, laß mich hungern dann und wann; Sattsein macht stumpf und träge“. b) Ausbruch und Verlauf des 30 jäh- rigen Krieges. 4.(H.) Thema nach eigener Wahl. 5.(Kl.) a) Wodurch wurde L. Richter zum volkstümlichsten deutschen Maler? b) Das Romantische in L. Richters Kunst. 6.(K.) a) Meine Stellung zum Film. b) Was man ist, das plieb man andern schuldig. c) Hat Les- sings Schauspiel„Nathan der Weise“ noch Gegenwartswert? 7. Literargeschichtliche Klassenarbeit. a) Die Entwicklung der deut- schen Lyrik vom Ausgang des Barock bis zu Goethe hin. b) Die Entwicklung des deut- schen Schauspiels und der Bühne von 1700 bis Lessing. c) Die lehrhafte Dichtung von 1700 bis Lessing.
OIIa. 1.(Kl.) a) Das Wirken des Schicksals in
„König Odipus“. b) das Schicksal einer Freundschaft.(Odipus und Kreon.) c) Welche Bedeutung hat Homer heute noch für uns? 2.(Kl.) a) Meine„Maschine“. b) Was für ein Auto würde ich mir anschaffen? c) Un- sere Zeitung. 3.(Kl.) a) Die Reklame— eine Macht. b) Wie ich mir die Sonntage ge- stalten möchte. c) Was bedeutet das Wochen- ende dem Großstädter? 4.(Kl.) a) Die Ame- rikafahrt des„Graf Zeppelin“. b) Totenge- denktag und Herbst. 5. Thema nach freier Wahl; vorher zuhause durchdacht, in der Klasse geschrieben. Es wurden u. a. folgende Themen bearbeitet: Die Bedeutung des deut- schen Waldes für Klima und Boden.—
Frankfurt und der Main.— Die Eindrücke von meiner Elsässer Reise.— Was mir die Natur erzählt. Stimmungsbild von einem Sechstagerennen.— Mein erstes Rundfunk- gerät.— Aller Anfang ist schwer.(Erste
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UIla. Forty- one Stoires.(Diesterwegs Reform-
ausgaben Nr. 64.)
2. Realschule.
UIIb. Marryat: The Settlers in Canada.
OIIIb. Forty— one Stories.
Fahrt nach der Fahrerprüfung.)— Meine Operation.—„Nie wieder Krieg!“— Der Zionismus.— Was geschieht mit mir nach meinem Tode?— 6.(Kl.) a) Welche Gestali des Nibelungenliedes hat einen besonders starken Eindruck auf mich gemacht? b) Ni- belungenlied und Rolandslied. c) Das altger- manische Wunschbild eines Mannes. d) Kann man heute noch von Heldentum sprechen? 7.(Kl.) a) Meine Eindrücke von der Schul- aufführung. b) Meine Gedanken zur Schul- aufführung.
OIIb. 1.(Kl.) Charakteristik Hermanns in„Her-
mann und Dorothea“ nach den Aussprüchen der Eltern und des Pfarrers. 2.(Kl.) Was kann Homer uns heute noch sagen? 3.(Kl.) a) Der Kelloggpakt. b) Wochenend. c) Wel- che Veränderung des Stadtbildes haben die letzten Jahre gebracht? 4.(Kl.) Freies Thema: u. a. a) Luftverkehr Europa— Amerika. b) Die Ostsee im Wandel der Zeiten. c) Besichtigung eines Bergwerks. 5.(Kl.) a) Hagens Charakter. b) Rüdiger von Bechlarn zwischen zwei Pflichten. c) Die Treue im Nibelungenlied. 6.(Kl.) Germanische und christliche Welt- anschauung. 7.(Kl.) a) Der Fluch des Gol- des in R. Wagners„Ring des Nibelungen“. b)„Alles ist Frucht, alles ist Samen.“ c) Die Idee in Wolframs„Parzival“. d) Kampf zwi- schen Kaiser und Papst.
UIIa. 1.(Kl.) Ein Verkehrsstreik im Leben der
Großstädter. 2.(Kl.) Wahlthema über die Stellung zur Berufsarbeit: a) Was muß ich bei der Berufswahl beachten? b) Berufs- pflicht und Heldentum. c) Der Menschen Traum vom Glück. 3.(Kl.) Wahlthema über die Verfassungsbewegung: a) Das Frankurter Parlament in seiner Bedeu- tung für die deutsche Einigung. b) Das Er- wachen des Nationalbewußtseins in Europa in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 4.(Kl.) Wahlthema über die soziale Not: a) Die Not im Leben des Einzelmenschen wie eines Volkes. b) Meine Beobachtungen und


