Hochſprung aus Stand... 1,15 m 9. 1000 m⸗Lauf...3 Min. 16% Sek.
1. 9
2. Weitſprung„„.. 2,70„ 10. Kugelſtoßen 2 ½ Kg.(Unterſtufe). 8,00 m 3. Dreiſprung„.„... 7,70„ 11.„ 5 Kg.(Mittelſtufe). 11,65„ 4. Hochſprung mit Anlauf.. 1,45„ 12.„ 7 ½ Kg.(Mittelſtufe). 9,05„ 5. Weitſprung„„. 5,,40„ 13. Schlagballweitwurf..... 79,00„ 6. Dreiſprung„„. 111,32„ 14. Diskuswerfen....... 27,50„ 7. 75 m⸗Lauf(Unterſtufe)... 10 ⅛ Sek. 15. Speerwerfen........ 34,35„ 8. 100 m⸗Lauf....... 12 ⅞„
Ueber den Geſundheitszuſtand der Schüler iſt Ungünſtiges nicht zu be⸗ richten. Der Fürſorgearzt, San.⸗Rat Dr. Rothſchild, nahm mehrfach Klaſſenunterſuchun⸗ gen wie auch Einzelunterſuchungen zwecks Auswahl von Schülern für die Erholungsfürſorge vor. Den abgehenden Schülern hielt er einen hygieniſchen Abſchlußvortrag.
An der ſtädtiſchen Frühſtücksſpeiſung nahmen 80 Schüler teil.
Vom 16. 5. bis 14. 6. waren die beiden Untertertien unter Führung der Studienräte Dr. Lange, Dr. Schneider und Dr. Waßmuth auf der Kindererholun gsſtätte Weg⸗ ſcheide bei Bad Orb.
i) Das Schulgeld, freiſtellen, Hilfsbücherei.
Das Schulgeld betrug für Einheimiſche monatlich 10 M., für Auswärtige 12.50 M., für Ausländer 20 M. Von der Schulgeldzahlung ganz befreit waren 43 Schüler: halbes Schulgeld zahlten 4 Schüler; 20 Prozent Schulgeld 15 Schüler. Die Freiſtelleninhaber genießen auch Lernmittelfreiheit.
Eine Hilfsbücherei beſteht ſeit 1923. Im letzten Schuljahre ſtieg der Bücherbeſtand auf 2858 Bände, unter denen ergänzende Lernmittel für Deutſch, Geſchichte, Fremdſprachen und Naturwiſſenſchaften hauptſächlich anzuführen ſind. An Schulbüchern waren ausgeliehen rund 900 Bände. Die Neuanſchaffungen wurden beſtritten teils aus der Leihgebührenkaſſe, teils aus ſtädtiſchen Mitteln.
k) Berufsberatung,
Mit der Berufsberatung unſerer Schüler beſchäftigten ſich vom Lehrkörper vornehmlich die Herren Studienrat Dr. Kreutzer und Oberſchullehrer Reupke. Berufsethiſche und beruſs⸗ kundliche Betrachtungen wurden, wie in früheren Klaſſen, ſo beſonders in der Abſchlußklaiſe UIl bei paſſenden Gelegenheiten in den Unterricht eingereiht. Im übrigen wurden die Schüler mit gutem Erfolg auf die fleißige Inanſpruchnahme des ſtädtiſchen Berufsamtes ſo⸗ wie deſſen Veranſtaltungen hingewieſen; auch fanden ſich in den Sprechſtunden während des Jahres reichlich Gelegenheiten zu individueller Beratung über die einzuſchlagende Lebensbahn.
Die abgehenden Schüler wurden vom Schularzt zwecks ärztlicher Berufseignungsfeſt⸗ ſtellung unterſucht.
5. Die Eltern.
Das Verhältnis zwiſchen Elternhaus und Schule war durchaus glücklich. Mitglieder des Elternbeirates ſind: Bankdirektor W. Schüttig, Vorſitzender, Optiker M. Balon, Frau S. Kothe, Obertelegraphenſekretär J. Langenheld, Oberſtadtſekretär W. Lintelmann, Kaufmann K. Moſebach, Frau L. Niederſte⸗Schee.
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