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Geburt und Opferung. 7. Jakob und Esau. 8. Jakobs Flucht nach Mesopotamien und seine Rückkehr. 9. Joseph. 10. Jakob zieht nach Agypten. 11. Moses' Kindheit. 12. Moses, Berufung, Auszug nach Agypten. 13. Die Gesetzgebung am Sinai. 14. David und Goliath. 15. Absalon; aus dem N. T.: 1. Joh annes des Täufer's Geburt, Predigt. 2. Jesu Ge- burt. 3. Die Weisen aus dem Morgenlande. 4. Flucht nach Agypten, der Bethlehemer Kinder- mord. 5. Jesus im Tempel. 6. Hochzeit zu Kana. 7. Hauptmann zu Kapernaum. S. Jüng- ling zu Nain. 9. Johannis des Täufer's Gefängnis und Tod. 10. Vom barmherzigen Samariter. 11. Jesus der Kinderfreund. 12. Jesu Leiden, Tod und Auferstehung. Es wurde hauptsächlich auch das Wiedererzühlen im Zusammenhang geübt. Memoriert wurden die Sprüche: 1. Ihr Kinder seid gehorsam. 2. Er predigte gewaltig. 3. Aller Augen warten. 4. Siehe, dein König kommt. 5. Ein Mensch siehet. 6. Die Worte des Herru am Kreuze, und die Lieder: 1. Auf Gott und nicht auf meinen Rat, Str. 1 und 5.— 2. Gott des Himmels und der Erden. Str. 1, 2 u. 5.— 3. Vom Himmel hoch, da komm' ich her. Str. 1, 2 u. 3.— 4. 0 Haupt voll Blut und Wunden. Str. 1— 5. Wenn ich o Schöpfer. Str. 1— 3.— Die in der 8. Klasse gelernten Lieder und Sprüche wurden repetiert.
Deutsch(incl. Schreiben), 12 St. Pietzsch. a. Lesen, im Sommer mehr statarisch; kleinere Lesestücke(Paldamus, Lesebuch, 1. Teil. 2. Abteil.) wurden eingehender besprochen und zum Teil memoriert z. B. Löwe, Wolf und Fuchs(Asop), Löwe und Esel(sop), Stier und Hirsch(Lessing), Fuchs und Katze(Grimm); im Winter wurde das Lesen mehr kursorisch. Von Gedichten wurden memoriert: 1. Der Mai(Löwenstein). 2. Im Frühling(Reinick). 3. Kinder- lied von den grünen Sommervögeln(Rückert). 4. Der alte Herr Sturm(Dieffenbach). 5. Die Finger(Enslin). 6. Das Khrenfeld(Hoffmann von Fallersleben). 7. Die beiden Vögel(Enslin) 8. Morgenlied. 9. Waldlied(Hoffmann v. Fallersleben). 10. Der Bauer und sein Sohn(Gellert). 11. Der weiße Hirsch(Uhland). 12. Eislauf(Hoffmann v. Fallersleben). 13. Der Löwe und der Wolf(Lichtwer). 14. Des deutschen Knaben Tischgebet(Gerok). b. Grammatik. Durch- genommen wurde die starke und die schwache Deklination des Substantivs und des Adjektivs, die Konjugation der starken und schwachen Verba, die Pronomina(sämtlich mit Ausnahme des Pronom. relativ), aus der Syntax das Verhältnis von Subjekt und Prädikat; das Objekt des Verbs im Accusativ und im Dativ, dabei schriftliche Übungen. c. Die Orthographie wurde in 36 Dik- taten eingeübt, deren Inhalt die Regeln des amtlichen Regelbuchs bis zum Kapitel von den großen Anfangsbuchstaben und anderer grammatischer Stoff bilden. d. Schreiben. Deutsche und lateinische Schrift. Taktschreiben.
Rechnen. 6 St. Färber. Die vier Species im Zahlenkreise von 1— 1000. Einübung und Anwendung des groteen Einmaleins im mündlichen Rechnen, im schriftlichen die 4 Species im Zahlenkreise von 1— 1000, dann auch mit größeren Zahlen. Angewandte Aufgaben.
Singen. 2 St. Färber. Einübung von Liedern nach dem Gehör, Unterscheidung hoher und tiefer, langer und kurzer, starker und schwacher Töne. Die c dur-Tonleiter.
Turnen. 2 St. Hein. Frei-, Ordnungs- und Gerätübungen nach Dannebergs Leitfaden.


