I. Cl.
2 St. wöch.
III. Cl.
im S. 3 St. im W. 2 St.
wöch. II. Cl.
3 St. wöch.
I. Cl.
2 St. wöch.
IV. Cl.
2 St. woch.
III. Cl.
2 St. wöch.
II. Cl.
2 St. wöch.
I. Cl.
2 St. wöch.
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zur Löſung ſchwieriger Aufgaben aus der Miſchungsrechnung, Zins— rechnung u. ſ. w. Häusliche Arbeiten zur weiteren Uebung und Befe⸗ ſtigung des in der III. Cl. Erlernten.
Die Grundoperationen der Algebra; Quadrat- und Cubikwurzeln; Gleichungen des erſten Grades mit mehreren Unbekannten. Leichte quadratiſche Gleichungen. Flgen.
5. Geometrie.
Geometriſche Anſchauungslehre. Die wichtigſten Objecte der Geometrie wurden durch Modelle und Zeichnungen zur Anſchauung gebracht und daraus die Grundbegriffe genetiſch abgeleitet.
Die Eigenſchaften der Dreiecke, Parallelogramme, Trapeze, Trapezoide und Polygone, mit beſonderer Rückſicht auf ihre Congruenz Verhält⸗ niſſe. Die Lehre vom geometriſchen Orte theilweiſe. Zahlreiche Aufgaben. Die Aehnlichkeitsverhältniſſe ebener Figuren; die Eigenſchaften des Kreiſes und der regulären Polygone; Berechnung von Chorden und Gebrauch der Chordentafeln. Ilgen.
6. Naturgeſchichte.
Im Sommer: Botanik. Wagner. Im Winter: Ueberſichtliche Darſtellung des Knochenbaues der Säuge⸗ thiere; ſpecielle Beſchreibung der Vögel. Beides veranſchaulicht durch die vorhandene oſteologiſche und ornithologiſche Sammlung. Friedemann.
Im Sommer: Botanik. Wagner. Im Winter: Uebeſſichtliche Darſtellung der Thier⸗Claſſen; ſpecielle Beſchreibung der Fiſche. Friedemann. Im Sommer: Botanik. Wagner.
Im Winter: Kryſtallographiſche Anſchauungslehre; Beſchreibung der am häufigſten vorkommenden Mineralien nach äußerlichen Merkmalen; Darſtellung der wichtigſten chemiſchen Elemente.
Kryſtallographie, Kryſtallophyſik und Kryſtallochemie. Selbſtſtändige Verſuche der Schüler im Aufſtellen der Formel leichter Kryſtallgeſtalten, im Beſtimmen des ſpecifiſchen Gewichtes und der übrigen phyſicaliſchen


