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Im Winter: Römiſche Geſchichte von den älteſten Zeiten bis zum zweiten puniſchen Kriege. Thomas.
3. Geographie.
Die nöthigſten Vorbegriffe aus der Kosmographie und mathematiſchen Geographie, dann allgemeine Ueberſicht der phyſiſchen Geographie, nach Bellinger's Leidfaden; Verſuche im Kartenzeichnen.
Thomas. Erweiterung der wichtigſten Vorbegriffe aus der phyſiſchen Geographie; Allgemeines aus der politiſchen Geographie, nach Bellinger's Leit⸗ faden. Ueberſichtliche Beſchreibung von Deutſchland, Spanien, Por⸗ tugal, Frankreich, Großbritanien, Schweden, Norwegen und Rußland, nach kurzen Dictaten. Uebungen im Kartenzeichnen. Im Sommer: Oeſtreich, Preußen, Hannover, Baiern, Sachſen, Wür⸗ temberg und Kurheſſen, nach Hartmann's Leitfaden. Anfertigen von Landkarten. Friedemann.
Im Winter war dieſe Claſſe mit der I. Claſſe vereinigt.
Im Sommer: Die deutſchen Bundesſtaaten. Im Winter: Wiederholung und Ergänzung des im Sommer Vorge— tragenen; die wichtigſten Sätze der mathematiſchen Geographie; Uebun⸗ gen im Conſtruiren von Gradnetzen nach den gebräuchlichſten Pro⸗ jectionsmethoden. Ilgen.
4. Arithmetik.
Zahlenleſen und Zahlenſchreiben; die vier Rechnungsarten mit unbe— nannten und mehrfach benannten Zahlen; Zeitrechnung; Bruchrechnung; Zahlenverhältniſſe; Anwendung des Proportionalſatzes auf das bür⸗ gerliche Rechnen. Kopfrechnen. Winnen, Schreiblehrer.
Das decadiſche Zahlenſyſtem; Decimalbrüche; Wiederholung der ge⸗ wöhnlichen Brüche; Proportionen und deren Anwendung auf die ge⸗ bräuchlichſten bürgerlichen Rechnungsarten.
Gleichungen des erſten Grades ohne Buchſtabengrößen; Zuſammenhang zwiſchen Proportionen und Gleichungen; Anwendung der Gleichungen
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