.
14. Johanna Gröninger aus Darmſtadt.
15. Luiſe Heun„„
16. Philippine Hotz„ Groß⸗Gerau. a
17. Johanna Jäger„ Hainhauſen, Kreis Offenbach. a 18. Dora Jeidel„ Pfungſtadt,„ Darmſtadt. 19. Gertrud Kämpfe„ Darmſtadt.
20. Luiſe Keim„„
21. Chriſtine Kirſch„ Heidesheim,„ Bingen. 22. Eliſabeth Krick„ Darmſtadt.
23. Eliſabeth Kunze„„
24. Marie Moll„ Dieburg.
25. Johanna Müller„ Bensheim.
26. Lina Müller„ Bingen.
27. Marie Ries„ Mainz.
28. Eliſabeth Rechel„ Eberſtadt, Kreis Darmſtadt. 29. Lina Roth„ Darmſtadt.
30. Henny Rumpf„„
31. Frieda Schildger 2„
32. Katharina Schlitt„ Klein⸗Steinheim, Kreis Offenbach. 33. Marie Träger„ Viernheim,„ Heppenheim. 34. Ida Traub„ Darmſtadt.
35. Marie Trinkaus—„ à
36. Anna Veith„ Hechtsheim,„ Mainz.
37. Marie Warnecke„ Darmſtadt.
38. Marie Wiegand„ Viernheim,„ Heppenheim.
C. Statiſtiſches. Schuljahr 1902/03.
Die Zahl der Kbüleriwi betrug 53; davon waren 41 evangeliſch, 12 katholiſch. Die dritte Klaſſe zählte 19, die vierte 8, die fünfte 26 Schülerinnen.
Schuljahr 1903/04.
Die Anſtalt beſuchten in dieſem Schuljahre 96 Schülerinnen; 67 davon waren evan⸗ geliſch, 29 katholiſch. Die zweite Klaſſe zählte 17, die dritte 22, die vierte 30, die fünfte 27
Schülerinnen. Schuljahr 1904/05.
Zu Beginn des Schuljahres beſuchten die Anſtalt 132 Schülerinnen, die ſich auf die ein⸗ zelnen Klaſſen in folgender Weiſe verteilten: die erſte Klaſſe zählte 17, die zweite 20, die dritte 28, die vierte 29, die fünfte 38 Schülerinnen. Im Laufe des Schuljahres traten 6 Schülerinnen aus; mithin iſt der Beſtand am Ende des Schuljahres 126.
Von dieſen 132 Schülerinnen waren:
a) 85 evangeliſch, 46 katholiſch, 1 lsraelitiſch.
b) 13 Töchter von Landwirten, 21 von Lehrern, 39 von Gewerbetreibenden, 59 von Beamten und Eltern anderer Berufsſtände.
c) 62 aus Städten mit über 10 000 Einwohnern, 47 aus Orten mit über 2000 und unter 10 000 Einwohnern, 23 aus Orten mit unter 2000 Einwohnern.
d) 101 aus der Provinz Starkenburg, 22 aus Rheinheſſen, 4 aus Oberheſſen, 5 aus dem Königreich Preußen.


