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. Von den wichtigſten Anwendungen der Elektrizität.
. Die Heſſen im Kriege 1870/71.
. Die Schickſale Ernſts von Schwaben nach ſeiner Achtung.
. Was erfahren wir über Tell im erſten Aufzug des Schillerſchen Dramas?
. Weshalb erwecken die Freiheitsbeſtrebungen der Schweizer unſere Teilnahme?
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. Wie ſah das Städtchen aus, das Goethe zum Schauplatz ſeines Epos„Hermann und Dorothea“ gewählt hat? . Wer lange bedenkt, der wählt nicht immer das Beſte.
. Die troſtloſe Lage Frankreichs vor dem Auftreten Johannas.
. Die Kunſtmittel des Gegenſatzes bei der Perſonenzeichnung in Schillers„Jungfrau von Orleans“.
(Die Nummern 1—4, 6 und 7 ſind Klaſſenarbeiten.)
II a. 2.
. Germaniſches Heldentum im Hildebrandslied.
.Mit welchem Recht wird Tell als Erretter des Landes gefeiert?
. Von welcher Seite lernen wir Gunther und ſeine Mannen in den ſieben erſten Geſängen des Nibelungenliedes kennen? .Rüdigers Seelenkampf und Tod.
. Was haben wir aus unſerer Ovidlektüre über die Götterlehre der Alten gelernt?
„Wie entſteht der Konflikt zwiſchen Hermann und ſeinem Vater?
.Wie ſchildert Salluſt den Charakter der Numidier?
. Der Aufbau des Liedes von der Glocke.
(Die Nummern 1, 4, 6 und 8 ſind Klaſſenarbeiten.)
Il a. 3.
Wie König Gunther Brunhilde gewann.
Siegfried.
. Heidniſches und Chriſtliches im Nibelungenlied. . Cäſar auf dem Wege zur Alleinherrſchaft.
Winkt der Sterne Licht, ledig aller Pflicht Hört der Burſch die Vesper ſchlagen; Meiſter muß ſich immer plagen.
Zur Auswahl.
. Das Beſitztum des Wirtes zum goldnen Löwen.
Was erfahren wir im Prolog zu Schillers„Jungfrau von Orleans“ über Johanna?
. Inwiefern zeigt ſich in der Montgomeryſzene der Konflikt, an dem die Jungfrau von Orleans ſchließlich zu Grunde geht? . Nichtswürdig iſt die Nation, die nicht
Ihr alles freudig ſetzt an ihre Ehre. (Die Nummern 1, 3, 4, 6 und 7 ſind Klaſſenarbeiten.)
IIb. 1.
. Die vier Moorgeſpenſter.
. Flüſſe als Kulturadern.
Die Sehnſucht des Halligmatroſen nach ſeiner Heimat. Der Freiherr von Attinghauſen und die Schweizer.
.Eile mit Weile!
. Zur Auswahl: a) Vor dem Stadttor.(Nach einem Bilde.)
b) Ein Gang durch den ſpätherbſtlichen Wald. c) Ein Gang über den Darmſtädter Markt an einem Wochenmarkttag.
. Winterfreuden und Sommerluſt. . Die dramatiſchen Grundbegriffe ſind im Sinne des Aufbaus der Handlung in Uhlands„Ernſt, Herzog von Schwaben,“
zu erläutern. (Die Nummern 2, 4, 6, 7 und 8 ſind Klaſſenarbeiten.)
II b. 2.
. Wie rechtfertigt ſich der Ritter in Schillers Ballade„Der Kampf mit dem Drachen“ gegen die Anklage des Großmeiſters? . Welches ſind die Eründe auf Preußens Seite für ſeine Niederlage im Jahre 18062
Die Schimmelpilze.
(Die Nummern 1, 3, 5, 6 und 8 ſind Klaſſenarbeiten.)


