IIIa 1. 1. Selbſtgewähltes Thema. 2. Warum begeiſtert ſich in Schillers Gedicht„Der Kampf mit dem Drachen“ das Volk für den jungen Ritter? 3. Ferienerlebnis. 4. a) Ein Flugtag in Darmſtadt. b) Hand⸗ werker in unſerer Schule. c) Wie denke ich mir den Schauplatz des Uhlandſchen Gedichtes„Des Sängers Fluch“? 5. Inhaltsangabe des Gedichtes„Nis Randers“ von Otto Ernſt. 6. Aus meinen Weihnachts⸗ ferien. 7. Unſer Gymnaſium. 8. a) Der Schauplatz von Schillers„Taucher“. b) Was ich auf meinem Schulweg beobachte. c) Wie beſchäftige ich mich in meiner freien Zeit?
IIIa 2. 1. Parzivals Lebensweg. 2. a) Meine Lieblingsbeſchäftigung. b) Ein Tag nach meinem Wunſch. 3. Die Kaiſerkrönungen in Frankſurt. 4. Krambambulis Treue. 5.* Beobachtungen aus dem Tierleben. 6. Erinnerungen aus meiner Kindheit. 7. In der Pauſe. 8.* Handwerker bei der Arbeit.
IIIb 1. 1. In der Welt iſt alles eitel.(Nach Uhlands Gedicht„Das Glück von Edenhall“.) 2. Ein Markttag in Darmſtadt. 3. Leben und Treiben am Hauptbahnhof. 4. Brief(über den Tages⸗ ausflug). 5. Das Erlebnis des Grafen von Habsburg auf der Jagd. 6. Meine Beobachtungen auf dem Schulweg. 7. Warum freue ich mich auf das Weihnachtsfeſt? 8. Die Beſiedlung des deutſchen Oſtens.
IIIb 2. 1. Odin, der Gott der Germanen. 2.* Die großen Sachſenkönige. 3. Die Heimat. 4.* Die Hanſa. 5. Der Buchenwald. 6.* Das Land der Gegenſätze. 7.* Karl V. 8. Sickingens Fehde gegen Heſſen.
IV. 1. Unſer Garten im Frühling. 2. König Etzels Brautwerbung. 3. Ein Ferienerlebnis(ein Brief). 4. John Maynard. 5. Gold oder Gewiſſen. 6. Unſer Ausflug nach Dreieichenhain. 7. Der heilige Abend. 8. Wie überwand Damon die Hinderniſſe, die ſich ſeiner rechtzeitigen Rückkehr entgegen⸗ ſtellten? 9. Die olympiſchen Spiele.
V. 1. Friedrich der Große und ſein Page. 2. Ein Tag aus meinen Sommerferien. 3. Der Be⸗ ſitzer des Bogens. 4. Die Schwertleite. 5. Der Adler und die Dohle. 6. Der freigiebige Rübezahl.
VI. 1. Der Breilecker am Breuberg. 2. Die Büſumer. 3. Wie Gaius Mucius ſeinen Beinamen Scävola erhielt. 4. Weihnachtsbrief. 5. Wie Siegfried den Zwerg Alberich überwand. 6. Nemo ante mortem a me beatus dicetur(Kröſus und Kyrus).
II. Schülerbeſtand im Schuljahr 1927/28.
Von den Schülern am 15. Mai 1927 waren: Dos wie 2 Vnn 3 7 c5 vielte au e nach dem na em Schul⸗ 15A ai Schul⸗ Glaubensbekenntnis Wohnſitz der Eltern nach dem Alter jahr, vom 1927 jahres ſind—=f— Beginn 5 5 5 2 älter als normal Klaſſen d betrug 8 ⅔ 8[8585 28SS= und zwar un er di IIsrIE 5 5 3, 5 6 36 558 3 3 1 Schul⸗ die Zahl, 55 5 3 51 0es— pflicht er 8S5 8 2=S85 KS5„„ 15 ½ an Schüler 2. 2 5 SS5A 3⁸ 23 5 83 8 5,5 · 3 8E8S. gerechnet 5 8 2 2 3 3* H 5 ⸗ VI 4(5) 39* 3 12 29 9 1— 31 8—(26 1211[— V 5(6) 29 2 1 22 7—— 25 4—— 22 6 1— IV 6(7) 41 1 1 32 9—— 35 6—— 32 7 2— IIIb 2 7(8) 18 3— 12 6—— 16 2—— 10 8—— IIIb 1 7(8) 18 1— 18——-— 16 1 1— 16 2—— IIla 2 8 24 2 2 19 5—— 23 1—— 17 7—— IIIa 1 8 27—— 25 1—— 20 7—— 24 3—— IIb 2 9 19—— 16 3—-— 17 2—— 13 6[—— IIb 1 9 19 1— 15 2 2— 15 4—— 16 2 1— IIa 2 10 17—— 17——— 14— 3— 15 2—— IIa 1 10 16 2— 13 3—— 15— 1— 13 1 1 1 Ib 2 11 19—— 18— 1— 12 7—— 12 5 1 1 Ib 1 11 21— 1 17 4—— 20 1—— 14 6 1— Ia 2 12 17— 2 13 4—— 14 3—— 10 7—— Ia 1 12 20— 1 20——— 19 1—— 17 3—— Zuſ.— 344 15 10 286 53 4—[292 47 5—[257 77 8 2
* Davon 17 nach dreijährigem Beſuch der Grundſchule aufgenommen.
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