9. Metz, Wilhelm, Nidda 13. Heuſohn, Heinrich, Lorbach 10. Oehl, Ernſt, Nidda 14. Hühn, Friedrich, Gelnhauſen 11. Reß, Heinrich, Aulendiebach 15. Hühn, Wilhelm, Glauberg 12. Roth, Jakob, Lieblos 16. Hünergarth, Karl 13. Schüdel, Alfred, Duisburg 17. Köhler, Kurt, Rohrbach 14. Türck, Alfred, Friſchborn— e 18. Lind, Georg 15. Walbrach, Karl 19. Manko, Max, Alzenau 16. Ziegler, Heinrich 20. Metz, Ernſt, Nidda 21. Nothoff, Johannes— a Sexta. 22. Nürnberger, Paul 1. Albrecht, Reinhard, Düdelsheim 23. Peter, Otto, Stockheim 2. Appel, Wilhelm 24. Rau, Wilhelm, Altenſtadt 3. Bähr, Hans, Herrnhaag 25. Rullmann, Ernſt 4. Bähr, Heinrich, Büches 26. Ruth, Guſtav 5. Birkenſtock, Auguſt, Ranſtadt 27. Scheffer, Karl 6. Eckert, Karl, Erbacher Mühle 28. Schmidt, Karl, Glauberg— a 7. Fürſt, Julius— a 29. Schön, Fritz 8. Gläſer, Wilhelm 30. Schön, Heinrich 9. Göbel, Karl 31. Türck, Ludwig 10. de Groote, Otto, Ortenberg 32. Volk, Otto 11. Henrich, Wilhelm 33. Wießner, Otto 12. Henzel, Ludwig
Zur Geſchichte der Anſtalt.
Der Unterricht erlitt durch Erkrankung und Beurlaubung von Lehrern abgeſehen von kleineren Unter⸗ brechungen mehrfach auch beträchtliche Störungen. Profeſſor Kölſch war für die Zeit vom Anfang bis zum Schluß des Sommerhalbjahres zur Wiederherſtellung ſeiner Geſundheit ganz beurlaubt. Bis zu den Pfingſtferien wurde er von dem Kollegium vertreten. Vom 19. Juni bis zum Ende des Sommerhalbjahres übernahm Pfarrverwalter Chantre für ihn den vollen Unterricht. Da Prof. Kölſch auch nach Ablauf der Herbſtferien nur eine kleine Stundenzahl erteilen konnte, ſo blieb Pfarrverwalter Chantre dankenswerter Weiſe auch noch das ganze Winterhalbjahr über hier und wurde mit 24 Unterrichtsſtunden voll verwendet. Prof. Dr. Koſt mußte auf ärztliche Verordnung in ſeinem Dienſt erleichtert werden. Der phyſikaliſche Unterricht in Ober⸗ und Unterſekunda wurde deshalb auf den Lehramtsaſſeſſor Dr. Schmidtgen übertragen, dagegen der in Prima wegen der ſtarken Schülerzahl geteilt. Oberlehrer Müller mußte für das Winterhalbjahr 6 von ſeinen Unterrichtsſtunden abgeben. Der Zeichenunterricht fiel im Sommerhalbjahr 14 Tage lang aus, weil Architekt Trapp an einem Zeichenkurſus in Darmſtadt teilnahm, im Winterhalbjahr vom 5. Oktober bis 10. Dezember, weil derſelbe Lehrer krankheitshalber beurlaubt war. Die Vertretung für ihn übernahm, ſoweit angängig, das Kollegium. Prof. Dr. Schädel nahm vom 2. bis 7. Oktober am Hamburger Philologentag teil. Der katholiſche Religionsunterricht fiel wegen Erkrankung des Pfarrkuraten Dory im Sommerhalbjahr


