Jahrgang 
1928
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mit Minna von Barnhelm an und wie sucht diese ihn zu widerlegen? 3. Der Aberglaube in Storms NovelleDer Schimmelreiter. 4. a) Inwiefern hat Agnes ihr Leben in den Dienst des Nächsten gestellt?(Storm: In St Jürgen). b) Warum ist Kullmann nur im Zusammenspiel mit dem Sohn ein Meister?(Riehl: Der Stadtpfeifer) c Warum treiben wir Sport? 5. Wie zeigt sich Reuters Humor in seiner Darstellung des Rahnstädter Reformvereins? 6. a) Warum sind Landwirtschaft und Fabrikarbeit im Hinterlande vielfach die gemeinsame Erwerbsgrundlage einer Familie? b In- wiefern setzt sich unsere Hospitalkirche in ihrer heutigen Gestalt aus sehr verschiedenartigen Bau- teilen zusammen? c) Inwiefern hat sich das Strassenbild der Stadt Biedenkopf in den letzten Jahren wesentlich verändert? 7. Welche Bedeutung hat das Grenzgangfest für Biedenkopf in geschichtlicher und anderer Hinsicht? 8. a) Alt-Marburg. Betrachtungen auf einer Wanderung durch die Strassen der Stadt. bWilhelm Tell in der Darstellung des Kasseler Stadttheaters. c) Welche Sorgen lasten zur Zeit auf der deutschen Landwirtschaft?

Obertertia: 1 Wie bewahrheitet sich an Macbeth Schillers WortDas eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend Böses muss gebären?(H-A.). 2. Wallenstein, des Lagers Abgott(K-A) 3 Der Tod als Freund(nach Alfred Rethel)(K-A). 4. Die innere Wandlung Heinrich Blanks vom Weltbürger zum vaterländisch gesinnten Mann K-A.) 5 Wodurch erhält das Bündnis, das die drei Männer im Hause Walther Fürsts schliessen, seine besondere Be- deutung?(K-A.). 6 a Unsere Arbeit im Schulobstgarten während des Sommers b) Ein Reise- erlebnis. c Welche Gründe führen Rudenz auf die Seite Oesterreichs, und wie wird er von Bertha seinem Volke zurückgewonnen? d) Der Nutzen des Waldes(K.-A.) 7. Die wirtschaftlichen und politischen Bewegungen vor der französischen Revolution(K.-A.). 8. a) Die Musikergestalten in Riehls NovelleDer Stadtpfeifer. b) Wie reift Kullmann zum entschlossenen Manne heran?(K.-A).

Untertertia: 1. Unser erster Wandertag(K-A.. 2. Ein Besuch im Heimatmuseum(H.-A.). 3. Wie ich meine Sommerferien verbrachte(K.-A.). 4 Die Einnahme der Trenckenburg durch Michael Kohlhaas nach Kleists gleichnamiger Novelle)(K-A). 5 Heimkehr von der Jagd(Be- schreibung eines Bildes)(K.-A). 6 a) Ein Reiseerlebnis. b Ein Nachmittag im Zirkus c) Ist. Wenzel Strapinski ein Betrüger?(nach G. Kellers NovelleKleider machen Leute) 7. Die mittel- alterlichen Städtebünde. 8. a) Warum sehnen wir den Frühling so sehr herbei? b) Welche Schau- fenster betrachte ich am liebsten? c) Vor der Ankunft eines Eisenbahnzuges. d) Ein Tag auf einer Ritterburg des Mittelalters(K.-A..

2. Freie Ausarbeitungen

Prima: Der Chor in der griechischen Tragödie. Das soziale Drama. Das Kleist-Problem. Der Realismus in der deutschen Dichtung. Der Einfluss der Antike auf unsere Klassiker. Deutsches Volkstum im Einzelmenschen

Obersekunda: Die Entstehung der Sprachen. Arten der Sprachen. Indogermanen, Germanen. Die deutschen Dialekte. Die Entwicklung der deutschen Schriftsprache und der deutschen Schrift Klosterleben im Mittelalter. Das Rittertum. Die höfischen Frauen. Die deutsche Volkssage. Das deutsche Volksmärchen Die deutsche Tonkunst im Mittelalter.

3. Französische Arbeiten.

Oberprima: Uebersetzungen, Diktate und folgende freie Arbeiten: Une vendetta, L'histoire du brigadier Roland, Frédéric II et son page, L'âne retrouvé, Un homme heureux, Un chien fidèle, Le savetier et le financier(Prüfungsarbeit).

Unterprima(im Sommerhalbjahr mit Ol zusammen): Uebersetzungen, Diktate und folgende freie Arbeiten: Une vendetta L'histoire du brigadier Roland, Frédéric II et son page, La Brebis, Le chon, Le distrait spirituel.