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rufswirkens ſeit Schillers Zeichnung im Lied von der Glocke verſchoben? 3. Die ſixtiniſche Madonna. 4. Unterm Torbogen. 5wei Kleinſtadtbilder nach Göthe. 5. Wie bereite ich meine Schulklaſſe auf den Beſuch der Kreisſtadt Bensheim vor?(Uonferenzvortrag.) 6. haus⸗- und Gemeindewirken. Kulturbild aus hermann und Dorothea. 7. Ein Erziehungs⸗ fehler und ſein Ausgleich. 8. Die Jungfrau von Orleans im prolog. Das Erwachen ihrer Seele. 9. a. hHochzeitsgebräuche in meiner heimat. b. Weihnachts⸗ und RNeujahrsgebräuche in meiner heimat. c. Dom Tod und von den Toten. Sitten und Gebräuche in meiner heimat. 10. Das Innenleben Johannes nach dem Fall. 11. Warum ſchickt Schiller ſeiner Wallenſteintrilogie einen Prolog voraus? 12. Max in den piccolomini. Eine Charakter⸗ zeichnung. Übungen im Disponieren und in der mündlichen freien Wiedergabe geleſener Stücke. Gegen Schluß des Schuljahres: DVerfaſſungskunde des Deutſchen Reiches und des Großherzogtums Beid Lenhart. O.⸗Kl. 1 St. 1. Freies Thema aus der Privatlektüre. 2. höfiſcher Brauch im Mit⸗ telalter nach der nntsſes und fünften Aventiure des Ribelungenliedes. 3. Die dichteriſche Sprache Klopſtocks in der Ode„Frühlingsfeier.“ 4. Kus alten Tagen, ein Jugenderlebnis. 5. Vom deutſchen Unterricht. 6. a. Die wachſende Bedeutung der Buttlergeſtalt. b. Die Piccolomini, ein Vorſpiel. 7. Leipzig und Straßburg in Goethes Lebensgeſchichte. 8. Die Kpperception und die ſie ermöglichenden Unterrichtsgrundſätze.(Prüfungsaufſatz.) Werner.
4 mathematik. a. rithmetik und AUlgebra.
Lehrbücher: Genau⸗-Cüffers, Rechenbuch für Lehrerseminare, erster und zweiter Band. Bardey, rithmetische Hufgaben nebst Lehrbuch der Arithmetik.
U.⸗Kl. 3 St. Addition und Subtraktion. Poſitive und negative Zahlen. Klammern, Multiplikation und Diviſion. Ferlegen in Faktoren. Kürzen der Qmotienten. Brüche, Pro⸗ portionen. Potenzen mit ganzen poſitiven und negativen Exponenten. Wurzeln und Bruchpo⸗ tenzen. Kusziehen der Quadratwurzel. Im Anſchluß an die Fundamentaloperationen die Gleichungen erſten Grades mit einer Unbekannten. Textgleichungen, insbeſondere aus der Sins-, Rabatt⸗, Miſchungs⸗ und Geſellſchaftsrechnung. Bewegungsaufgaben. htas
ade.
M.⸗Kl. 3 St. Gleichungen des erſten Grades mit mehreren Unbekannten und ihre An⸗ wendung. Gleichungen zweiten Grades mit einer Unbekannten und ihre Verwendung zur Löſung geometriſcher Aufgaben. Die Logarithmen und ihre Benützung in der Sinſeszinsrechnung. rithmetiſche Reihen. Made.
O.⸗Kl. 2 St. Quadratiſche Gleichungen mit mehreren Unbekannten und ihre Anwendung. Die geometriſchen Reihen, die inſeszinsrechnung und die Rentenrechnung. Wiederholung. — Methodik des Volksſchulrechnens, insbeſondere Beſprechung der Bruchlehre und des bür⸗ gerlichen Rechnens. Glückert.
b. Geometrie. Lehrbücher: Wiese, Lichtblau und Backhaus, Raumlehre für Lehrerseminare, Ceil I, planimetrie. ll. Ceil: TCrigonometrie und Stereometrie.
U.⸗Kl. 2 St. Strecken und Winkel. Geſchloſſene Figuren. Übergang zu den paral⸗
lelen. Konſtruktion und Kongruenz von Dreiecken. Parallelogramme. Von den Flächen der


