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digung des Tellmonologs. 13. Die Rudenzhandlung. 14. Welches Bild gewinnen wir ſchon im erſten Kufzuge der Minna von Barnhelm von Tellheim? 15. Übungen im Disponieren und im freien Vortrag. Lenhart.
m.⸗Kl. 2 St. HSolgende Themen wurden behandelt: n
1. Die Waldſtätte und öſterreich. 2. Am roten Moor. 3. Sterbende Bekenner.(Sie⸗ miradskis„Lebende Fackeln des Rero“ und Gerocks„AKve Cäſar“.) 4. Das Landesfürſten⸗ tum im Urteile Berlichingens und Weislingens.(Götz von Berlichingen 1. Kkt.) 5. Das letzte Mahl der Belagerten.(Götz von Berlichingen 3. Hkt.) 6. Die Belagerung Bensheims im Jahre 1504. 7. La hire in Saint Denis.(Jungfrau von Orleans 1. kt. 5. Scene.) 8. Der Üübertritt des Herzogs von Burgund.(Jungfrau von Orleans 3. kt. 3. Scene.) 9. Die Reichsſtände und das Reich am Ausgang der Hohenſtaufenzeit. 10. Der 3ug der Dertriebenen.(hermann und Dorothea 1. und 2. Geſ.) Flegler.
O.⸗Kl. 1 St. Die Schilderung der Perſönlichkeiten im Nibelungenlied nach der 1. Kventiure. 2. Der Begriff des ſtaatlichen Abſolutismus, erläutert an der Regierung Ludwigs XIV. 3. Aus Walters von der Vogelweide Cyrik. 4. Die Stiche nach Rafaels Sixtiniſcher und hol⸗ beins Darmſtädter Modonna in unſerem Klaſſenſaal. 5. Der Doppelzweck der Contiſcene im 1. Aufzug von„Emilia Galotti.“ 6. a. Der Wallenſteinprolog, ein Dorwort. b. Die wachſende Bedeutung der Buttlergeſtalt in Schillers„Wallenſtein.“ 7. Deutſche Fragen nach Napoleons Sturz. 8. Goethes Gedicht„Seefahrt“, ein Gleichnis. 9. Goethes Leben im Bild ſeines Jugendgedichts„Un Schwager Kronos.“ Werner.
4. Mathemallk. a. rithmetik und Algebra.
Lehrbücher: GCenau⸗Cüffers, Rechenbuch für Lehrerseminare, erster und zweiter Band. Bardey, Rrithmetische Hufgaben nebst Lehrbuch der Hrithmetik. u.⸗Kl. 3 St. Addition und Subtraktion. Poſitive und negative Zahlen. Klammern, Multiplikation und Diviſion. Zerlegen in Jaktoren. Kürzen der Quotienten. Brüche, Pro⸗ portionen. Potenzen mit ganzen poſitiven und negativen Exponenten. Wurzeln und Bruchpo⸗ tenzen. Ausziehen der Quadratwurzel. Im Anſchluß an die Sundamentaloperationen die Gleichungen erſten Grades mit einer Unbekannten. Cextgleichungen, insbeſondere aus der
Zins⸗, Rabatt⸗, Miſchungs⸗ und Geſellſchaftsrechnung. Bewegungsaufgaben. n 3 ade.
m.⸗Kl. 3 St. Gleichungen des erſten Grades mit mehreren Unbekannten und ihre An⸗ wendung. Gleichungen zweiten Grades mit einer Unbekannten und ihre Verwendung zur Löſung geometriſcher Aufgaben. Die Logarithmen und ihre Benützung in der 5inſeszinsrechnung. Krithmetiſche Reihen. Glückert.
O.⸗Kl. 2 St. Quadratiſche Gleichungen mit mehreren Unbekannten und ihre AUnwendung. Die geometriſchen Reihen, die 5inſeszinsrechnung und die Rentenrechnung. Wiederholung. — Mmethodik des Volksſchulrechnens, insbeſondere Beſprechung der Bruchlehre und des bür⸗
gerlichen Rechnens. Made. b. Geometrie.
rehrbücher: Wiese, Lichtblau und Backhaus, Raumlehre für Lehrerseminare, Ceil I, planimetrie; 1 II. Ceil: Trigonometrie und Sterometrie.
U.⸗Kl. 2 St. Strecken und Winkel. Geſchloſſene Figuren. Übergang zu den paral⸗ lelen. Ronſtruktion und Kongruenz von Dreiecken. Parallelogramme. Von den Flächen der


