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b) Gefang, wöchentlich 4 Stunden, wie oben angegeben. In den Einzelgeſangſtunden wurden die Zöglinge im Ertheilen des Schulgeſangunterrichtes mit Benützung der Violine geübt, und die Uebungen nach Schletterer's Chorgeſangſchule fortgeſetzt. Klaffert.
c) Klavierfpiel, wöchentlich 1 Stunde, mit 2 Abtheilungen, nach Al. Schmitt: Fortſetzung der Fingerübungen. Einübung von Tonſtücken zu zwei und vier Händen von verſchiedenen Componiſten.
Im Sommerhalbjahr Cou; im Winterhalbjahr Jans.
d) Orgelſpiek, wöchentlich 3 Stunden, nach André und Weber: Präludien, Fugen und Choräle. Transponiren leichterer Choräle. Selbſtſtändiges Orgelſpiel bei dem Gottesdienſte in der Seminarkirche. Belehrung über die Einrichtung und Behandlung der Orgel.
e) Violinſpiel, wöchentlich 1 Stunde, in zwei Abtheilungen, nach Volkmar: Zwei⸗ und drei⸗ ſtimmige Uebungen, Lieder und Choräle. Kkaſſert.
12. Taubſtummenunterricht, wöchentlich 1 Stunde: Geſchichte des Taubſtummenbildungs⸗ weſens; Urſachen und Folgen der Taubſtummheit; die Eigenthümlichkeiten des Taubſtummen⸗-Unter⸗ richtes.. Huchinger.
pII. Lehrer der Neuſtalt.
A. Ordentliche Lehrer. Mühr Joh. Bapt., Director. Helm Guſt. Mart., Klaſſert Jakob, Köpp Georg, Seminarlehrer. Ofenloch Bernhard, Ohly Georg, Jans Pet. Joſ., Seminar⸗Hülfslehrer.
B. Außerordentliche Lehrer.
Buchinger Jakob, Director der Großherzoglichen Taubſtummen⸗Anſtalt in Bensheim.
C. Lehrer an den Muſterſchulen.
Lippert Zoſ., Oberlehrer und Lehrer an der oberen Knabenklaſſe der katholiſchen Schule. Roos Adam, Lehrer an der oberen Knaben⸗Mittelklaſſe der katholiſchen Schule. Seibert Peter, Lehrer an der unteren Knaben⸗Mitteltlaſſe der katholiſchen Schule. Kempf Victor, Lehrer an der Elementar⸗Knabenklaſſe der katholiſchen Schule. Zimmermann Jakob, Lehrer an der evangeliſchen Schule(einklaſſige Schule).


