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d) Geſang, wöchentlich drei Stunden, nach Schletterer u. A.: Fortſetzung der Einzelübungen. Einübung von Geſängen mit Benützung der Violine als Beiſpiel für die Behandlung des Geſangunterrichtes in der Volksſchule. Mit allen Curſen wie oben.
e) Violinſpiel, wöchentlich eine Stunde, nach Volkmar: Fortſetzung der zwei⸗ und dreiſtimmigen Uebungen, II. Curſus, 1. Abſchnitt.
Klaſſert.
12. Zeichnen, wöchentlich zwei Stunden: Köpfe und ganze Figuren, Thiere, einzeln und in Gruppen, Landſchaften, Blumen u. ſ. w., nach verſchiedenen Manieren ſchattirt mit Kreide, Blei und Tuſche..
Dfenloch.
13. Schönſchreiben, wöchentlich zwei Stunden, mit den beiden anderen Curſen ge⸗ meinſchaftlich: Dasſelbe Penſum, wie bei dem Mittel⸗Curſus, nebſt Einübung verſchie⸗ denartiger Zierſchriften.
Ofenloch.
14. Turnen, wöchentlich zwei Stunden, nach dem Leitfaden für den Turnunterricht von F. Marr: Soweit es die ſehr beſchränkten Räumlichkeiten und Geräthe geſtatteten, Ordnungs⸗, Frei⸗ und Gerätheübungen, letztere jedoch nur im Sommerhalbjahr. Die Zöglinge dieſes Curſus übten ſich in Ertheilung des Turnunterrichtes bei den Turnübungen ihrer Mitſchüler unter Leitung ihrers Lehrers.
Köpp.
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A. Ordentliche Lehrer. Mühr Joh. Bapt., Director. Helm Guſt. Mart., Klaſſert Jakob, Sr Köpp Georg, Seminarlehrer. Ofenloch Bernhard,
B. Außerordentliche Lehrer.
Buchinger Jakob, Director der Großherzoglichen Taubſtummen⸗Anſtalt in Bensheim.
C. LCehrer an der Muſterſchule.
Lippert Joſ., Oberlehrer und Lehrer an der Oberklaſſe der ſtädtiſchen Knabenſchule. Seibert Peter, Lehrer an der untern Mittelklaſſe der ſtädtiſchen Knabenſchule. Kempf Victor, Lehrer an der Elementarklaſſe der ſtädtiſchen Knabenſchule.
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