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IV. Statistische Mitteilungen. à. Webersleht über ils Schülerzahl Im Schullahne 1312 13
1 u m. V v VI Sa. 1 1 1. Bestand am 1. Februar 1912... 26 30 21 36 30 36 179 2. Abgang bis zum Schluss des Sc huljahlres 1911/12.. 25 3 2 8—— 38 3. a) Zugang durch Versetzung zu Ostern..... 23 17 27 27 34— 128 b) Zugang durch Aufnahme zuOstern...... 1— 3— 2 24 30 4. Schülerzahl im Anfang des Jahres 1912/13..... 25 21 32 28 39 26 171 1 5. Zugang im Sommerhalbjahr..........———— 1 1 6. Abgang im Sommerhalbjahr....... 1 1— 2 1 7. Zugang durch Aufnahme zu Michaelis.....— 1— 1 T 8. Schülerzahl zu Anfang des Winterhalbjahres.... 25 20 31 29 39 25 169 1 ¹ p' 9. Zugang im Winterhalbjahr...........—————— 10. Abgang im Winterhalbjahr.........-———— 2 2 11. Schülerzahl am 1. Februar 1913......... 25 20 31 29 37/ 25 167
12. Durchschnittsalter am 1. Februar 1913...... 16,9 15,9 14.2 13,1 12,3 11,3
Die Gesamtzahl der Schüler betrug 173
B. Religions- und Heimatsverhältnisse der Schüler.
Ev. Kath. Dissid. Jud. Einh. Ausw. Ausl.*) Zus.
Am Anfang des Sommerhalbjahres A. 4... 159 2 1 9 86 57 28 171 2. Am Anfang des Winterhalbjahres A. 8S... 158 2 1 8 86 55 28 169 3. Am 1. Februar 1913 A. 11.. 156 2 1 8 85 54 28 167
Nicht-Waldecker.
b. Sehlussprüfungen.
Ostern 1913 unterzogen sich 25. Schüler der Prima der Prüfung. Die schriftlichen Arbeiten wurden in den Tagen vom 17.— 20 Februar 1913 geschrieben. Die Aufgaben lauteten:
Im Deutschen ein Aufsatz: Wie befolgen die Schweizer im»Tell« das Wort:»Erst wäge, dann wage«?— im Französischen und Englischen je eine Uebersetzung aus dem Deutschen— in der Mathematik: 1. 2 2 △—6— 3 x- 10= Xx+ 6; 2. Ein ge- gebenes Quadrat mit der Seite a soll in ein gleichschenkliges Dreieck verwandelt werden, in dem die Differenz der Grundlinie und Höhe c beträgt; 3. Die Seitenkante«= 26,9 cm einer geraden zehnseitigen Pyramide, deren Grundfläche ein regelmässiges Zehneck ist, ist unter dem Winkel a= 750 8 14“ gegen die Grundfläche geneigt. Wie gross ist der Inhalt und das Ge- wicht der Pyramide, wenn sie aus Eisen mit den spezifischen Gewicht s= 7,5 besteht?
Die mündliche Prüfung fand am 5. und 6. März 1913 unter dem Vorsitz des Direktors statt. Sie dauerte am 5. März von 3— ½ 8 Uhr nachmittags, am 6. März von ¼ 9— 2 und von ½ 4— 7 Uhr. Vor der mündlichen Prüfung waren drei Schüler zurückgetreten; von den übrigen 22 erhielten 21 das Zeugnis der Versetzungsreife und der wissenschaftlichen Befähigung für den Einjährig-Freiwilligen Heeresdienst zuerkannt.


