Jahrgang 
1928
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Deutsche Aufsätze.

a. 1. Rheinhessische Landschaft. 2. Welchen Eindruck machte Goethes Werther auf seine

Zeit, und wie wirkt er auf uns? 3. Goethes Eintritt in Weimar. 4. Die Behandlung der Jphigenie-Fabel durch Euripides und durch Goethe. 5. a. Sich selbst bekriegen, ist der schwerste Krieg; sich selbst besiegen, ist der schönste Sieg. b. Die Bedeutung der Presse. c. Eindruck eines dichterischen Werkes. 6. Prüfungsaufsätze(zur Wahl): a. Der soziale Gedanke in Hauptmanns Webern. b. Prinz Hamlet als dramatischer Held. c. Die Technik als Freundin und als Gegnerin der Kultur. d. Der Imperialismus der Großmächte zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

1. Warum Michael Kohlhaas hartnäckig sein Recht vertrat, wie er dadurch lästig wurde und daran scheiterte. 2. Der deutsche Kleinstädter um 1840(nach Niebergalls Datterich). 3. Goethes Vater(nach den ersten vier Büchern vonDichtung und Wahr- heit). 4. Die Wirkung von Ödipus Fluch. 5. Warum machte Götz von Berlichingen der Bauern Sache zur eigenen? 6. Frau Marthens Tochter in Kleists zerbrochenem Krug.

1. a. Inwiefern charakterisiert sich Hjördis selber mit dem Ausspruch: Niemand weiß, wessen ein Weib fähig ist? b. Jökuls Stamm soll Jökuls Mörder überall nur Weh be- reiten.(Jbsen, Nordische Heerfahrt.) 2. Der Festzug zur 650-Jahrfeier, ein Spiegelbild Alzeyer Geschichte. 3. Besteht der Ausspruch Hugos von Trimberg:Herr Walther von der vogelweide, swer des vergaeze, der taet mir leide, auch heute noch zu Recht? 4. a. Die Vorgeschichte in Wagners Parsifal. b. Die Erlösung in Wagners Parsifal. 9. Was mir in Wagners Meistersingern anı besten gefällt. 6. a. Ist Shylock eine tragische oder eine komische Figur? b.Der Kaufmann von Venedig, ein Bild der Renaissance in Jtalien.

1. a. Der Ritter Götz von Berlichingen. b. Der Gegensatz zwischen Rittern und Fürsten. (Nach GoethesGötz, I. Akt.) 2. a. Der Kunstflieger Jährling in Alzey bei der 650- Jahrfeier. b. Das Reit- und Fahrtournier anläßlich der 650-Jahrfeier der Stadt Alzey. 3. Politische Zustände im Deutschen Reich um 1500, nach GoethesGötz von Berli- chingen, I. bis V. Akt. 4. Der Spessart. 5. Wie Siegfried schuldig ward. 6. Der Gang der griechischen Geschichte. 7. Hagen von Tronje. 8 Rom als Weltmacht.

1. Eine Wesensschilderung(nach d. Leben). 2. Inhaltsangabe der Rütli-Szene. 3. Ein Ausschnitt aus unserm Schulausflug. 4. Eine Wesenschilderung aus W. Tell(meist gewählt: Tell und Geßler). 5. Ein Gespräch mit Mienenspiel(nach d. Leben). 6. a. Das Leben am Hof des Bischofs v. Bamberg. b. Wie der Herr, so der Knecht. 7. a. Brutus. b. Warum mordet Brutus den Cäsar? 8. a. Was erinnert in unsrer Mundart an die Sprache des Nibelungen-Liedes? b. Warum Siegfried sterben mußte.