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und Chemie der beiden anderen Klassen. Methodik des naturgeschichtlichen Unterrichts in der Volksschule.
10. Französische Sprache. Schulgrammatik von Plötz bis Schluss. Gelesen:„Le petit Chose‘“ par A. Daudet.
.„ Zeichnen. a. Freihandzeichnen: Ornamente nach Vorlagen und Modellen; Köpfe, Tiere und Pflanzen; perspektivische Zeichnungen. Malen mit Wasserfarben. Methodik des Zeichenunterrichts in der Volksschule.
b. Geometrisches Zeichnen: Die Elemente der darstellenden Geometrie.
12, Turnen. Fortsetzung der Ordnungs-, Frei- und Gerätübungen; Turnspiele; Uebungen im Befehlen und Einführung in die Methodik des Turnunterrichts in der Volksschule.
13. Musik, a. Musiktheorie: Alterierte Akkorde, der Vorhalt, Durchgangs- und Wechselnoten, der Orgelpunkt, Ausarbeitung einfacher und erweiterter Schlüsse, Ausarbeitung bezifterter Choräle. Kurze Belehrung über Bau und Behandlung der Orgel. Bearbeitung von Männerchören. Zwei- und dreistimmiger Satz. Das Wichtigste aus der musikalischen Forinenlehre. Repetition.
b. Gesang: 1. Anleitung zur Erteilung des Gesangunterrichts in der Volksschule.
2. Chorgesang, wöchentlich 2 Stunden mit der Mittelklasse: Volkslieder, geistliche und weltliche Chöre.
3. Evangel. Choralgesang: Eine grössere Anzahl Choralmelodien wurden durch Einzel- und Chorgesang eingeübt.
4. Kathol. Choralgesang: Die jeweilig treffenden Melodien aus dem Mainzer Diözesangesangbuch wurden geübt. Das Wichtigste über den gregorianischen Choral mit einigen Beispielen.
c. Orgelspiel: Choräle, Präludien und Fugen hervorragender älterer und neuerer Komponisten. Anleitung zur Begleitung des Gesanges beim öffentlichen Gottesdienste, Kaden- zieren, Transponieren von Kadenzen nach allen Tonarten, praktische Uebung im Modulieren, Transponieren von Chorälen nach anderen Tonarten.
d. Violinspiel: Uebungen und Tonleitern in den drei ersten Lagen, Choräle, Lieder, Stücke aus der Violinschule von Linnarz. Auswendigspielen von Volksliedern.
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