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Würden wir t immer um ⁸ der Zeiteinheit wachſen laſſen, ſo würden wir noch 4 Werthe für jede der 5 Größen erhalten, die aber abſolut genommen genau den unter 1) bis 4) aufge⸗ ſtellten in umgekehrter Reihenfolge gleich ſind.
Durch die Annahme m= n= 1 in vorigem Beiſpiele wurde die Betrachtung bedeutend erleichtert. Nehmen wir aber andere Werthe für m und n an, ſo erkennen wir augenblicklich, daß die aufgeſtellten Gleichungen(6),(7),(8),(9) ſich gar nicht vereinfachen. Am beſten werden wir deshalb wol thun, wenn wir uns zuerſt für beſtimmte Werthe von t tg berech⸗ nen und dann die Gleichungen(6),(7),(8²) und(9a) zur Beſtimmung der 4 übrigen Größen benutzen. Außerdem wird man aber auch leicht einſehen, daß man ſich ähnlich, wie im vorigen Beiſpiele, nur für einige Werthe von t tgr zu berech⸗ nen hat, weil bei allen unſeren Curven nach einer gewiſſen, leicht zu beſtimmenden Zeit dieſelben Curvenäſte in ähnlicher Lage zu den Axen ſich wiederholen müſſen. Ein Blick auf unſere Figurentafel überzeugt uns ſofort von dem Geſagten. Betrachten wir etwa die Curve für m: n= 2: 1 etwas näher, ſo erhellt, daß der ſich bewegende Punkt s nach 5 der Zeiteinheit im Schwingungsmittelpunkt wieder angelangt ſein muß, die Gerade AA aber vermöge der Rotation die Lage der X Axe eingenommen hat. Der Curvenaſt, welcher deshalb nach ferneren der Zeiteinheit vollendet wird, hat offenbar zur X Axe dieſelbe Lage, wie der vorhergehende zur X Axe. Zur X Are ſelbſt liegen die beiden Aeſte, wie das Urbild zu ſeinem Spiegelbilde. Aehnlich verhält es ſich mit den beiden folgenden Curvenäſten. Ueberhaupt befinden ſich je zwei zeitlich aufeinderfolgende Curvenäſte in ſpiegelbildlicher Lage zu einander. Die angeſtellte Betrachtung läßt ſich, wie leicht erſichtlich, auf alle unſere Curven ausdehnen.
In folgender Tabelle ſind unter der Annahme, daß
m— 2 und— 1 iſt, für 5 Werthe von t die abſoluten Werthe der fraglichen


