Aufsatz 
Festschrift zur Feier des 25-jährigen Bestehens der Höheren Bürgerschule (jetzt Realschule i.E.) zu Schlitz am 27. Juni 1925. Hrsg. v. dem Lehrerkollegium der Realschule am 19. April 1880
Entstehung
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Schneller, Ludwig Trier, Fritz Venator, Georg Adolf, Carl Bongart, Heinrich Balzer, Wilhelm Duchardt, Heinrich, Wilhelm und Antonette Fiſcher, Wilhelm Frank, Heinrich Guntrum, Anna, Friedrich, Margarethe und Wilhelm Hahn, Eliſe und Wilhelm Heil, Barbara Hohmann, Friedrich Hühn, Adolf und Fr. Wilhelm Jäger, Heinrich, Henrike, Luiſe und Wilhelmine Knabe, Heinrich Kraft, Louis Mohr, Adam Römer, Heinrich und Jakob Schmidt, Auguſte Schneller, Heinrich Treßer, Marta und Emilie Zickendraht, Friedrich Zöller, Otto Wasle, Friedrich Frank, Albert Deibel, Friedrich Hickmann, Wilhelm Gierhardt, Katharina Blum, Berta Hickmann, Friederike Hoffmann, Wilhelm Niepoth, Gg. Wilhelm Zöller, Anna Minna Weis, Charlotte Zickendraht, Heinrich Wilhelm Frank, Leonhard Habicht, Wilhelm Freſenius, Heinrich Hofmann, Gg. Albert Jungblut, Chriſtine Schul, Marie Ruppel, Wilhelm Chriſtian Hickmann, Friedrich Jäger, Carl Treßer, Theodor Fiſcher, Heinrich Hoffmann, Georg Wahl, Albert Freſenius, Helene Bloch, Pauline Gremm, Johanna Lauterbach, Carl Habicht, Friedrich Niepoth, Berta Blum, Wilhelm Thöt, Wilhelm Geſing, Leonhard Zöller, Auguſte Göbel, Marie Baumgärtner, Anna Bott, Anna Trier, Eliſe Hickmann, Heinrich Schwarz, Karl Metzendorf, (bis 1878). Einige Zeit nahm Erbgraf Emil Friedrich und ſein Vetter Werner von Görtz Wrisberg an einigen Fächern teil.

z. Die Dieffenbaͤch⸗Euler'ſche Privatſchule. 184 1878

Am 18. Apil 1864 gab Stadtpfarrer Georg Chriſtian Dieffen⸗ bach bei befreundeten Familien ein Rundſchreiben in Umlauf, daß er bereit ſei, zugleich mit ſeinen eigenen Kindern noch einige andere für das Gymnaſium vorzubereiten und ſo eine kleine Privatſchule zu gründen, wobei die Herren Pfarrer Heß und Euler ihn unter⸗ ſtützten. Dieſe Privatſchule beſtand aus drei Klaſſen bis zum 10, bis zum 12. und bis zum 14. Lebensjahr. Die Elementarfächer gaben Lehrer Strack und Kern. Dieſe Schule nannte man im Unterſchied zu der Kandidatenſchule die Pfarrſchule. Dieſes urſprünglich rein private Unternehmen erhielt am 8. Juli 1868 die ſtaatliche Erlaubnis einer anerkannten Privatſchule. Die beiden Geiſtlichen Dieffenbach und Euler bildeten den Vorſtand. Sie brachte die Schüler bis zur Tertia des Gymnaſiums und der Realſchule und beſtand im Jahre 1875 in 3 Klaſſen aus zuſammen 15 Schülern im Alter von 814 Jahren. Die Schulräume waren in der Vorderburg, Dieſe Privatſchule, an der auch Fräulein Clotilde Münch aus Bad⸗Nauheim vorübergehend tätig war, ſowie Fräulein Marie und Anna Dieffenbach, wurde im Jahre 1878 wieder auf⸗ gelöſt, nachdem die Söhne der beiden Geiſtlichen in das Gymnaſium eingetreten waren. Schüler und Schülerinnen: Anna, Karl, Marie

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