Aufsatz 
Der Raum für chemische Schülerübungen
Entstehung
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4. Deutsche und fremdsprachliche Aufsätze.

Deutsch: OlI. 1. Ich bin ein Deutscher ein Wort des Stolzes und der Pflicht. 2. Drei Sinngedichte von Fr. v. Logau nach Wahl(Kl. A.). 3. a) Beurteilt König Aridäus den Philotas richtig, wenn er von ihm sagt:O der wunderbaren Vermi- schung von Kind und Held!? b) Die weiße und die braune Kohle. Ergebnisse unserer Fahrt zur Edertalsperre.(Kl. A). 4. a) Otto Ludwigs Erbförster Ulrich und Hebbels Meister Anton. b) Das Charakterbild des Helden im 1. Akte von O. LudwigsErb- förster als Ausgangspunkt der tragischen Handlung. 5. Welche Beziehungen be- stehen] zwischenWerthers Leiden und dem Leben Goethe's?(Kl. A.) 6. Wie kommt Karl Moor zu der Erkenntnis, daß die Mittel, die er zum Schutze der sitt- lichen Weltordnung anwendet, falsch sind? 7. a) Das Geld. b) Was berechtigt uns, an den Wiederaufstieg Deutschlands zu glauben? c) Die Aufhebung des Versailler Vertrags, eine Lebensnotwendigkeit für das deutsche Volk. d) Gut verloren, etwas verloren; mußt rasch dich besinnen und neues gewinnen. Ehre verloren; viel ver- loren; mußt Ruhm gewinnen, da werden die Leute sich anders besinnen; Mut ver- loren, alles verloren; da wäre es besser nicht geboren.(Kl. A.) 8. Prüfungsaufsatz.

UI. 1. Dort in der fremden Welt stehst du allein, ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt. 2. Mit welchem Recht sagt Ferdinand zu Egmont:Du hast dich selber getötet?(Kl. A.). 3. Götz von Berlichingen und Karl Moor. 3. Jeder ist seines Glückes Schmied.(Kl. A). 5. Was erfahren wir aus dem GedichtIlme- nau über die Beziehungen Goethes zum Herzog?(Kl. A.). 6. Die Versöhnung der beiden feindlichen Brüder in SchillersBraut von Messina.(Kl. A.). 7. Eile mit Weile.(Kl. A.) 8. Wie urteilt Lessing über die Nachahmung der antiken Tragödie durch die Franzosen?.(Kl. A.).

OII. 1. Das alte und das junge Hildebrandslied. Ein Vergleich. 2. Siegfried und Hagen in der AventiureWie Sifrit ermort ward.(Kl. A.). 3. a) Die Treue als Beweggrund im Nibelungenlied. b) Tugenden und Fehler sind Nachbarn(Livius). Nachzuweisen an Gestalten des Nibelungenliedes. 3. Die Entwicklung des Helden in Wolframs Parzival(Kl. A.). 5. a) Warum sind Spielnachmittage und Wandertage eingerichtet worden? b) Das Leben in der Schule, eine Erziehung zur Gemein- schaft.(Kl. A.). 6. a) Was für ein Bild erhalten wir von Götz von Berlichingen in Goethes Drama? b) Die Gegensätze in den Charakteren von GoethesGötz von Berlichingen. c) Der zeitliche Hintergrund zu GoethesGötz von Berlichingen. 7. Erkenntnisse, welche ich der Beschäftigung mit der Muttersprache verdanke. (Kl. A.). 8. Egmont und Alba im vierten Aufzuge von GoethesEgmont.

UII. 1. Wie veranschaulicht Rudolf Hans Bartsch in seiner NovelleDie Schauer im Don Giovanni die alte und die neue Zeit. 2. a) Aus der Wolke quillt der Segen, strömt der Regen; aus der Wolke ohne Wahl zuckt der Strahl. b) Schwer herein schwankt der Wagen, kornbeladen. Bunt von Farben auf den Garben liegt der Kranz, und das junge Volk der Schnitter fliegt zum Tanz.(Kl. A.). 3. Die Einheitsbestrebungen in Deutschland vor 1871.(Kl. A.). 4. a) Von dem Buche, das mir am liebsten ist. b) Der Segen des Wanderns. 5. Der Spielnachmittag(Kl. A.). 6. Was erfahren wir in den zwei ersten Aufzügen von LessingsMinna von Barn- helm über die Vorgeschichte und Persönlichkeit Tellheims? 7. Die Natur im Winter (Kl. A.) 8. Die Gegensätze in den Charakteren von Götz und Weislingen in Goethes Götz von Berlichingen.