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nur verworr'ne Stimmen hallen Sinnbetäubend um mich her. Tauſend wucht'ge Rämmer pochen Kuhelos in ſtrengem Takt, Dampfmaſchinen fauchend kochen. wie das ſchwirrt und ſauſt und knacktt Poeſie nuf den Gaſſen welch Gewimmel, Und am MParkte welch Sedräng'! Trüber Dunſt umhüllt den Rimmel, Macht den Atem ſchwer und eng. Geſchichte Längſt ſchon ſind dahingeſchwunden Andachtvolle Feierſtunden, An Gefühl ſo reich und echt; Rärter wurden die Gemüter, RKüſtig um der Erde Süter Ringt ein rauheres Seſchlecht. Daß der Seele Slanz nicht bleiche Ihm in Arbeit und Genuß, Spendet, Schweſtern, gabenreiche, Ihm aus eurem Überfluß! Muſik willig dieſes Ufers Söhnen, Das dem Genius gefiel, Soll die Kunſt Erquickung tönen, Und mein güld'nes Saitenſpiel Soll zur Schönheit ſie gewöhnen, Zu erhab'nem Lebensziel. Poeſie Alſo ſei's! In dieſen Fluren, Die des Dichters Fuß geweiht, Unvergänglich ſei'n die Spuren Jener holden Muſenzeit. nein, es ſoll an mir nicht fehlen,


