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Schiller zu?— 8. Abituriententhemata: a. Michaelis 1905: Shakespeares Richard III. und der Hagen des Nibelungenliedes. Ein Vergleich.— b. Ostern 1906: Inwiefern sind die drei Gedichte Schillers„Resignation“,„An die Freude“ und„Die Ideale“„Bruchstücke einer Konfession“ seiner Entwicklung?
1. Gott und Mensch in Goethes Iphigenie.— 2. Der Drang in die Ferne ein segensreicher und verhängnisvoller Zug des deutschen Nationalcharakters.— 3. Was macht Macheth zum Mörder seines Königs?(Kl.-A.)— 4. Inwiefern trifft Goethes Wort:„Was man ist, das blieb man andern schuldig“ auf ihn selbst zu?— 5. Fichtes Wort:„Nicht die Gewalt der Arme noch die Tüchtigkeit der Waffen, sondern die Kraft des Gemütes ist es, welche Siege erkämpft!“ dargelegt an der Geschichte Friedrichs des Großen.— 6. Warum kann Octavio seinen Sohn Max nicht für sich gewinnen?(kKl.-A.)— 7. Wodurch wird Wallenstein unserm Herzen näher gebracht?— 8. Abituriententhema: Welche Elemente hinderten von Anfang an die Verwirklichung der Idee der deutschen Einheit?
1. a. Bürgerleben in einer deutschen Kleinstadt am Ende des 18. Jahrhunderts(nach Goethes „Hermann und Dorothea“). b. Ein Tag in einem altgriechischen Herrscherpalast(nach Homers Odyssee).— 2. Kontrastfiguren in Goethes„Götz von Berlichingen“.— 3. Klopstock, ein Herold deutscher Ehren.(Kl.-A.)— 4. Worauf beruht die Liebe zur Heimat?— 5. Philotas als tragischer Held.— 6. a. Welche Grundsätze hat der bildende Künstler nach Lessing bei der Darstellung von Handlungen zu beobachten? b. Was versteht Lessing unter einem poetischen Gemälde? c. Was tadelt Lessing an der Geistererscheinung in Voltaires Semiramis? d. Wie soll der Dramatiker nach Lessing historische Stoffe behandeln? e. Die drei Einheiten und das moderne Drama.(Kleine Ausarb.)— 7. Wie weiß Lessing uns die Tat des Odoardo Galotti aus seinem Charakter verständlich zu machen?— 8. Das spanische Ritterideal nach Herders Cid.— 9. Welcher Mittel der Charakteristik bedient sich Goethe in seinem„Egmont“?(Kl.-A.)
1. Briefwechsel zweier Freunde über die vier Doeplerschen Bilder: Odin, Odin am Mimirs-— brunnen, Odin als Hnikar, Walkürenritt.— 2. Verschiedenes Reisen. Gedanken im An-— schluß an die Gedichte„Zwei Heimgekehrte“ von Anastasius Grün und„Verschiedenes Reisen“ von Schmidt-Cabanis.— 3. Weshalb erfüllt uns Siegfrieds Tod mit schmerzlicher Teilnahnme?(Nach dem Nibelungenliede.)(Kl.-A.)— 4. Kriemhild, im Hunnenlande ihres vergangenen Lebens gedenkend.(Vor der Einladung an die Burgunden.)— 5. Dietrich von Bern im Nibelungenliede.— 6. Tellheims„Stolz“ und Minnas„Eigenliebe“.
7. Partikularismus und nationaler Gehalt in„Minna von Barnhelm“.(Kl.-A.)— 8. Im rheinischen Lande.(Nach„Hermann und Dorothea“.)
1. Siegfrieds Ankunft in Worms.(Ein Situationsbild.)— 2. Die Bedeutung der körperlichen Spiele.— 3. Der Gegensatz zwischen Athen und Sparta im fünften Jahrhundert v. Chr. (Kl.-A.)— 4. Die Kontrastwirkungen im fünfzehnten und sechzehnten Abenteuer des Nibelungenliedes.— 5. a. Was mir an Groß-Lichterfelde gefällt. b. Lebenslauf.— 6. Wo- durch verliert Kriemhilds und wodurch gewinnt Hagens Gestalt im zweiten Teil des Nibelungenliedes?— 7. Welche Umstände haben den Aufschwung unserer mittelalterlichen Literatur gefördert?.(Kl.-Ausarb.)— 8. Durch welche Eigenschaften ergänzt Franziska den Charakter Minnas von Barnhelm?— 9. Welche Bedeutung haben die Ereignisse des Jahres 133 v. Chr. in der römischen Geschichte?(Kl.-A.)
1. Ein Glockenguß.— 2. Der Nutzen der Flüsse.— 3. Das Bismarckdenkmal in Berlin.— 4. Cbereinstimmungen zwischen den Vorgängen in der Natur und den Schicksalen der Menschen in der ersten Szene des Wilhelm Tell.(Kl.-A.)— 5. Die Bedeutung der Regierung Friedrichs des Großen.— 6. Waren die Gegner des Kolumbus Toren, wenn sie seinen Plan für unausführbar hielten?— 7. Ein Koffer erzählt seine Erlebnisse.— 8. Warum verteidigt sich Johanna nicht gegen die Anklagen ihres Vaters?(Kl.-A.)
1. Die Macht der Gewohnheit.— 2. Die Schweiz und ihre Bewohner nach Wilhelm Tell I, 1 und 2.— 3. Szenerie als Stimmungshintergrund(Beispiel: Eingang der Rütliszene). (Kl.-A.)— 4. Inwiefern erscheinen die Verhandlungen auf dem Rütli unzulänglich?— 5. Wié sind Tells Worte zu verstehen:„Was kümmert uns der Hut? u. s. w.“(Kleine Ausarb.) — 6. Tell III, 2: Erklärende Inhaltsangabe.— 7. Steter Tropfen höhlt den Stein.— 8. In- wiefern ändert sich die Lage Frankreichs in I. 1—5 der Jungfrau von Orleans.(Kl.-A.)— 9.„Wissen ist Macht“ oder„Was mir ein alter Flußgott erzählte“.— 10. Der Krieg als Feind und Freund der Künste.— 11. Ernst Moritz Arndt.(Kleine Ausarb.)
1. Deutsches Bürgerleben vor hundert Jahren.(Nach Schillers Glocke.)— 2. Die Poesie des Reisens früher und jetzt.(Ein Gespräch.)— 3. Das Urteil des Volkes und des Groß- meisters in Schillers: Kampf mit dem Drachen.(Ein Vergleich.)— 4. Inwiefern läßt sich der Hohenzollernspruch„per aspera ad astra“ insbesondere auf Friedrich den Großen anwenden?


