Aufsatz 
Commentationis criticae de carmine Cantico, quod legitur in Aesch. Sept. C. Theb. vv. 78-164. Schuetz. pars.
Entstehung
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D. Statistische Verhältnisse.

1. Lehrerkollegium. S. oben bei der Vertheilung der Stunden unter A.

2. Verhältnisse der Schäler. Am Anfange des Winters 1835 betrug die Schüler- zahl nach dem vorjährigen Programm 150. Den Ab- und Zugang während des Winters und zu Ostern, und die Schülcrzahl, wie sie zu Anfang des Sommers 1836 war, zeigt folgen- de Uebersicht:

Schülerzahl. 9 uno 2 7 Summe nach Leilerraie 1. II. II. I. v. VI aumie Facs

150 27 86 19 15 27 42 43 60 206.

Der Ab- und Zugang während des Sommers und zu Michaelis 1836, und die Schülerzahl beim Anfange des Winters 1836 geht aus folgender Uebersicht hervor.

-..

Schülerzahl haano. Summe nach Ostern 13i Abgang.] Zugang. I. I.[ II. V. v. VI.[Mich. 1836.

206 15 13 16 17 30 47 52 204.

Abiturienten entliess die Anstalt zu Ostern 1836 drei, zu Michnelis zwei, welche in Halle, und zwar vier Theologie und einer die Rechte, studiren wollten.

Seit Erscheinung des letzten Programmes sind abgegangen: a. Auf die Universität mit dem Zcugniss der Reife, zu Michaelis 1836:

Friedrich Ludwig Ferdinand UIrich, von Mohrungen(studirt Theologie). Ludwig Wilhelm Christian Schneider, von Sechausen(Studirt Jura).

Zu Ostern dieses Jahres aber:

Friedrich Karl Ludwig Sander, von Eisleben, der eine rühmende Auszeichnung ver- dient, weil er, obwohl für das Bergwesen bestimmt, doch das Zeugniss der akademischen Reife erstrebt hat.

Hermann Oelsner, von Weissenfels(will Philologie studiren).

Anton Robert SermRan. von Landsberg(will Jura studiren).

Friedrich Gottlieb Heinrich Keinsdorf, von Reuden im Dessauischen(wird sich der Theologie widmen).

b. Anderweitig gingen ab: die Primaner Joachimi, Köthe, Thieme;(um nach hier vollendetem Schulkursua,