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12. Mittheilung der(im Wesentlichen billigenden) Bemerkungen der wissenschaftli- chen Prüfungskommission zu IHalle über die Abiturientenprüfung zu Ostern 1836. R. P. S. K. 8. Aug. 1836. 1
13. Bestätigung des Lektionsplans für den bevorstehenden Winter. K. P. S. K. 13 Septhr. 1836.
14. Es wird ein ausführlicher Bericht über den naturgeschichtlichen Unterricht in un- serm Gyͤmnasium und die dazu vorhandenen IIülfsmittel gefordert. K. P. S. K. 3. Okt. 1836.
15. Die Vertretung des Lehrers K. Engelbrecht in seinen Kirchengeschäften durch den Schulamtskandidaten Siebeck vom 1. Okt. 1836 bis 1. Apr. 1837 wird genehmigt, und soll der Kostenbetrag von 20 Thalern auf die disponible Gehaltshälfte des chemaligen ersten Kollaborators übernommen werden. K. P. S. K. 31. Okt. I836.
16. Die Gebühren für Abiturientenzeugnisse werden in allen Gymnasien der Provinz gleichmässig auf 2 Thlr. 15 Sgr., für Abgangszeugnisse auf 1 Thlr., für andere amtliche Zeugnisse auf 15 Sgr. festgesetzt. K. Min. d. g. A. 22. Okt. u. K. P. S. K. 3. Nov. 1836.
17. Dem Dr. IHIense wird fär seine Mehrbeschäftigung an dem Gymnasium während des Sommers eine Remuneration von 30 Thalern zugetheilt., P. S. K. 8. Nov. 1836.
18. Genehmigung des Antrages, dass vom 1. Jan. 1837 an, für die Auskehrung des Gymnasialgebäudes ein Zuschuss von 4 Thlrn. jährlich erfolge, damit dies zweimal wöchentlich, statt wie bisher einmal, stattfinden könne. K. Min. d. g. A. 23. Nov. u. K. P. S. K. 6. Decbr. 1836.
19. Benachrichtigung von der Pensionirung des Kollaborators Strobach. K. P. S. K. 26. Decbr. 1836.
20. Wegen des neugegründeten Pädagogiums zu Putbus soll künftig noch ein Exem- plar des Programmes mehr, zusammen also 190 eingesandt werden. K. P. S. K. 4. Jan. 1837.
21. Das Schema zur Nachweisung der Abiturienten soll genau beobachtet werden. K. P. S. K. 13. Jan. 1837.(Ist bei uns immer geschehen).
22. Der Herr Superintendent Dr. Bäumler wird zum Prüfungskommissarius bei dem
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Gymnasium ernannt. K. P. S. K. 22. Jan. 1837. 4
C. Chronik des Gymnasiums.
1. Persönliche Verhältnissc. Da die Besetzung der durch Abgang des Ober- lehrers Dr. Kretschmar entstandenen Vakanz erst vom 8ten August an eintrat, so war es der Anstalt sehr erwünscht, dass der Schulamtskandidat Dr. Hensce sich gern bereit er- klärte, ausser seiner regelmässigen Zahl noch 3 Stunden wöchentlich(zusammen also 11) zu übernehmen. Die übrigen 7 theilten die Lehrer so unter sich, dass der Konrektor Richter, der Dr. Mönch und der Direktor je 2, der Dr. Kroll 1 übernahm. Als aber am 12ten Nov. der zur Aushülfe hergesendete Kandidat Wilberg entlassen werden musste, entstand eine neue Verlegenheit. Diese wurde so beseitigt, dass die Lehrer K. 35 gelbrecht


