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frommen Koͤnige durch einen Zuſchuß von jaͤhrlich 60 Rthlr. gedeckt, der vom November v. J. an gezahlt wird.
Lehrer und Schuͤler fuͤhlen die hohe Verpflichtung, dieſe neue Huld und Gnade Sr. Majeſtaͤt unſers hochverehrten Koͤnigs ge⸗ gen unſere Anſtalt und dieſen unverkennbaren Beweis des Wohlwol⸗ lens unſers vorgeſetzten hohen Miniſterii mit der innigſten Ruͤhrung und Dankbarkeit anzuerkennen, und werden ſich beſtreben, dieſes Allerhoͤchſte und hoͤchſte Wohlwollen ſich ſtets zu erhalten, und ſich deſſen noch immer wuͤrdiger zu machen. An Schulgeld ward im verſloſſenen Schuljahr uͤberhaupt erlaſſen Einhundert ſechs Thaler, 22 Sgr. 5 Pf., welches als eine Unterſtuͤtzung, welche die Lehrer den Schuͤlern gegeben haben, betrachtet werden muß. Nicht alle haben ſich dieſer Unterſtuͤtzung werth gezeigt.
Freitiſche genoſſen in Allem 41 Schuͤler in verſchiedenen Familien, was ebenfalls dankbar anzuerkennen iſt ·
Vierter Abſchnitt.
chulfrierli chbeit
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Die diesjaͤhrige Schulfeierlichkeit wird in einem oͤffentli⸗ chen Redeact am 2 4ſten Maͤrz, Montags, beſtehen, und zwar in folgender Ordnung:
1. Montags Morgens von 9 Uhr an:
1. Karl Wilh. Haͤnell aus Luͤchow, Primaner, ſpricht in einer ſelbſt ausgearbeiteten Rede uͤber die Macht des Unerwarteten. 3. Karl Wilh. Oskar Haſenknopf aus Salzwedel, Quartaner,
declamirt: Till Eulenſpiegel von A. W. v. Schlegel.


