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des Freiherrn v. Attinghauſen in Schillers Wilhelm Tell. 17. Julius Cäſar v. Shakespea eenſne mit der Geſchichte. 18. Das Leben wagt der Muth, nicht das Frwtfen hd Wer wen Gebrauch macht die romantiſche Schule von der urſprünglichen Anlage des Menſchen zur Religion? 20. Der Kampf der Horatier und Curiatier nach Livius. 21. Nicht für die Schule
ü z Leben muß man lernen.(Abiturientenarbeit.) 3 für das Lebe me—.
3.) Lateiniſche Sprache in 5 w. St. v. demſelben Lehrer.
1) Statariſch aus Gedikes Chreſtomatbie, Livius, 1. 2. 13. 14. 15. 16. 17.; curſoriſch das 4. und 7. Buch v. Caesar de bello gallico. Ovids metam. XIII. 204— 400. XV. v 746— 843 VIII. 611— 7 4 u. 183— 60 VI. 145—312...
2) Schriftliche Ueifugen Lnd Seumnain 6 8
4.) Franzöſiſche Sprache in 4 w. St. v. Okt.— Dec. v. dem Gy c Hrn. 3)n. v. Jan.— Auguſt v. d. Cand. Hrn. Dittmann. Punaſalleßrer
1) Ueberſetzt wurde: aus Menzels Handbuche pag. 66— 89, 173— 185 u. 296— 311. Athalie par Racine. Aus Trögels II. Curſ. Seite 102— 112 u. S. 155— 170. Literatur nach Trögel: Depuis 1715 jusqu'à la fin du 18. siècle. Sprechübungen und Korrektur häuslicher Arbeiten über folgende Themata. 1) De la monarchie universelle sous Charles— Quint. 2) Lettre— de la douleur de devoir se séparer de la maison paternelle. 3) Des difficullés de decouvrir le nouveau monde. 4) Lettre— réponse. 5) Klopstock et l'état de la litterature Allemande. 6) Lettre— des difficultés qu'on trouve dans une classe supéricure. 7) Sur Pétude de la langue Allemande. 8) Les motifs de l'émigration dans nos jours, oder lettre d'un émigré. 9) Les avantages et les désavantages des chemins de fer; oder voyage par chemin de fer. 10) Sur les nations qui se sont le plus illustrées par le com- merce. 11) Un tableau du printemps. 12) La mort de Léonidas aux Thermopyles. 13) Le repos mest qu'un bien que pour celui qui travaille. 14) Parallèle de Napoléon et d'Annibal. 15) Auquel de deux princes la Prusse doit-elle plus de grandeur, à Fredéric Guillaume, le grand électeur, ou à Frédéric II, le grand roi?(taàche des Abiturients.)
5.) Engliſche Sprache in 2 w. St. v. Hrn. Gymnaſiallehrer Otto und dann v. Hrn. Cand. Dittmann.
Die Formenlehre und die Hauptregeln der Syntax. Hecker's Elementarbuch wurde durch überſetzt, und aus Dr. Schottky's„Engliſcher Proſa“ The voyage(by Irwing) und einem Theil von Present state of the British empire(1840 by Chamber) überſetzt und erklärt. Mündliches und ſchriftliches Nachbilden des Geleſenen..
6.) Polniſche Sprache in 2 w. St. v. dem Hrn. Dr. Bauer. An dieſem Unter⸗ richte nahmen 32 Schüler der Prima und Sekunda Theil. Nach Pohls Grammatik wurde die Ausſprache und die Formenlehre bis zum Verbum incl. gelehrt, die damit verbundenen Uebun⸗ gen wurden aus dem Polniſchen ins Deutſche und umgekehrt überſetzt. 1
Anmerk. Auch in der italieniſchen Sprache erhielten 4 Primaner unentgeldlich Unterricht v. einem Jugendfreund.
7.) Mathematik in 6 w. St. v. d. Direktor. 1.
a) Arithmetik. Die quadratiſchen, kubiſchen und biquadratiſchen Gleichungen und die darauf bezüglichen beſtimmten und unbeſtimmten Aufgaben; die Proportionen, Progreſſionen und Logarithmen, nebſt ihren Anwendungen auf die praktiſche höhere Rechnenkunſt.
b) Nach Brettner's Lehrbuche wurde die ebene Geometrie beendigt, dann die Stereome⸗ trie, ebene und ſphäriſche Trigonometrie erklärt. Von der Feldmeßkunſt wurden nur die wich⸗ tigſten Meßinſtrumente, wie Meßtiſch, Meßkette, Bouſſole, Aſtrolabium, Spiegelſextant, Theo⸗ dolith und Reflektor erklärt und ihre Anwendung gezeigt Desgleichen wurde als Anwendung der Stereometrie und ſphäriſchen Trigonometrie die mathematiſche Geographie nach Brettner erklärt.
8.) Naturwiſſenſchaften in 5 w. St. v. d. Direktor.
a) Naturbeſchreibung. Es wurde die ganze Naturbeſchreibung examinando wiederholt. b) Phyſik. Die Lehre von dem Wärmeſtoffe, der Elektrizität, dem Magnetismus, 2


