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Gegen Ende April ward Mr. Buxton wegen der Afrikaniſchen Angelegenheit genöthigt nach England zurückzukehren; ſeine Gattin mit den Kindern blieben, bis das Herannahen des Sommers jener erlaubte, die Reiſe nach einem nördlichen Klima anzutreten.
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Beſtrebungen dem Sklavenhandel zu ſteuern. Erhebung in den Adelſtand. Neger⸗Expedition und ihr Scheitern.
Mr. Burton kam in ſeines Sohnes Hauſe in ziemlich guter Geſundheit an, voll Ungeduld ſeine Pläne für die Unterdrückung des Sklavenhandels durch Gründung eines geſetzlichen Handels in Afrika durchzuführen. Dieſem Zwecke widmete er ſich ſofort mit all dem Eifer, den man nach einer Erholung durch eine ſchöne Reiſe er⸗ warten konnte. Um die ganze Angelegenheit wirkſam vor die Oeffent⸗ lichkeit zu bringen, wurde eine Verſammlung gehalten, welcher der Prinz Albert, deſſen Lebensziel es war, alles Gute zu fördern und zu unterſtützen, zu präſidiren einwilligte. Derſelbe eröffnete ſie, und Mr. Buxton brachte den erſten Antrag vor, ſeine Anrede mit den Worten ſchließend:
Ich vergeſſe die kriegeriſchen Triumphe nicht, welch dieſes Land gefeiert hat; es gibt jedoch einen Weg zum Ruhm, der edler, glän⸗ zender, reiner und großartiger iſt als die Schlachten von Waterloo und Trafalgar: nämlich der Vernichtung der Menſchheit Einhalt thun, eine ſegensreiche Wohlthat über einen Continent in Trümmern aus⸗ ſchütten; Geſittung und die milden Wahrheiten des Evangeliums nach einer Gegend ſenden, in Vergleich zu welcher Britanien ſelbſt nur ein Fleckchen auf dem Ocean iſt. Dies iſt der Weg zum wahren und dauernden Ruhme, es iſt der Wunſch und das Gebet meines Herzens, daß Ihre Majeſtät ihn betreten möge; gekrönt mit jeder andern Huld, möge ſie Id aunn 1
„Glänzen als Fuhrerin der Beifall zollenden Völker, Um Glück und Frieden zu verbreiten, Zu heißen den hingeſtreckten Sklaven ſich erheben und leben, Zu ſehen wie neue Städte auf ihr Geheiß emporſteigen Unind bei ihrem Lächeln verheerte Länder wieder aufblühen.“ Kurz nach dieſer Verſammlung gab Lord John KRuſſell dem Mr. Buxton zu erkennen, daß ihm der Titel eines Baronet verliehen werden ſollte. Nach einiger Erwägung und der gewonnenen Gewißheit,


