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N Peinlich-Stiftungtf............ 800 K 9) Generalmajor Weiß von Schleußenburg-Stiftung, 1 Stück Obligation. 200„ !/) Regierungsrat Direktor Dr. A. Steinwenter, Jubiläums-Spende..... 200„ ¹) 3 Stück Papierrente à 200 K, Barbara-Hödl-Stiftung......... 600„ B. Bargeld: Neun Sparkassebüchel samt Zinsen(Stammkapital)........ 33.548 K 16 kA C. 1. Der Empfang im Jahre 1904/1905 betrug in Bargeld: a) Kassa-Aktivrest von 1903/1904................. 775 K 14 B 5b) Beiträge der Mitglieder von 1904/1905............. 1867„ 75„ c)„)„ Schüler von 1904/1905.........a..... 384„ 20„ d) Ertrag der Coupons der Papier-Effekten im Jahre 1904/1905... 210„ 40„ e) Zinsen der Handkasse im Jahre 1904/1905............ 26„ 73„
Gesamt-Empfang im Jahre 1904/1905 3264 K 22 1 2. und in Papier-Effekten: a) Regierungsrat k. k. Direktor Dr. Artur Steinwenter: Erinnerungsspende an die teure Frau Gemahlin, 1 Stück Obligation........... 200 K
b) Oberlandesgerichtsrat k. k. Staatsanwalt Alfred Amschl: Erinnerungspende an seinen Neffen Alfred R. v. Prohaska, 2 Stück Obligationen à 100 K 200„
D. Die laufenden Zinsen der neun Sparkassebüchel vom 1. Juli 1904 bis 30. Juni 1905, das sind 1269 K 65 h, wurden nicht behoben, sondern zum Stammkapital geschrieben. Ebenso wurden die zwei Erinnerungsspenden zu je 200 K zum Stammkapital gelegt.
Das 1860 er Fünftel-Los S.-Nr. 9648, Gewinn-Nr. 12, per 200 K wurde realisiert, und dafür 1 Stück Papier-Rente zu 200 K und mit Aufzahlung von 75 K 30 h aus der Handkasse 1 Stück Papier-Rente per 100 K für das Stammkapital erworben.
II. Die Ausgaben für 49 Schüler, welche Unterstützungen erhielten, betrugen:
a) für Kleidung und Beschuhung.............. 2250 K 60 h4 9) für Schulbücher...................... 194„ 15„ c) für Kostbeiträge und Medikamente............... 170„—„ d) zum Ankaufe der oben ausgewiesenen Obligationen per 100 K.. 75„ 30„ e) für Regie: ¹) Vereinsdiener-Remuneration............ 49„ 10„
G) Auslagen für Vereins-Agenden.......... 16„ 23„
Gesamt-Ausgaben im Jahre 1904/1905.. 2755 K 38 h
Es wurde der Empfang der Handkasse vermindert um 2755 K 38 h in Bargeld und 400 K in Obligationen, welche als Erinnerungsspenden unter den oben angeführten Namen im Stammkapital erscheinen.
Ebenso erscheint die angekaufte Obligation von 200 K und 100 K für die reali- sierte St.-Sch.-V.-Obligation zu 200 K im Stammkapital ausgewiesen, welches somit sich in nachfolgender Ordnung ergibt:
4. Stammkapital:) Wertpapiere, u. zw.:
4) 1 Stück Papier-Rente..............„ 2.000 K— h 5) 1„ 1860 er Fünftel-Los. Og⸗ 200„„ 9) 2„ BPapier-Rente à 200 M...... 400„—„ — 1„ Nordwestbahn-Aktie. ͤ...... 400„—„ e) 3„ Papier-Rente à 200 K, Rohrhofer-Legat....... 600„=„ 2) 1„ Peinlich-Stiftung.................. 800„—„ 9) 1 Obligation Generalmajor Weiß von Schleußenburg-Stiftung. 200„—„ 1) 1„ Regierungsrat Direktor Dr. A. Steinwenter, Jubi-
laumsspende................... 200„—„
¹) 3 Obligationen Papier-Rente à 100 K, Barbara-Hödl-Stiftung. 600„— Fürtrag. 5.200 K— h
* Die Zinsen der Peinlich-Stiftung im Betrag von 33 K 60 h erhielt der Schüler der VIII. Klasse Weißenböck Johann.— Von den Zinsen 1ur 1904) der Kajetan Bouvier- Stiftung bekamen Bouvier Wilhelm(V. Kl.) und Felser Richard(VIII. Kl.) je 44 K.
Aus dem Erträgnis der Dr. Dominik Mandelski-Stiftung im Betrag von 143 K 54 1B erhielten die Schüler Buttazzoni Jakob(I. a) 40, Reinbrecht Josef(II. 5) 47, Schiffkorn Rudolf(II. 5) 80, Michl Erwin(IV. a) 40, und Nittel Viktor(IV. a) 80 PFreitische.


