Aufsatz 
Festrede bei der Feier der 100. Wiederkehr des Todestages Friedrich Schillers
Entstehung
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d Woanehe 1. I. I. n IV 1 9. Besuch d. Unterr. 1l.II. v. VlI. vII. VIII. nn, in den relativ-obliga- 5 a ba a4a an urden ten u. nicht obligaten

Gegenständen. V Evangelische Religion 2 2 2 1 1 2 1 2. 15 Israelitische Religion. 2 1 1 1 4 5 4 1 3 22 Englische Sprache 24 3 27 Zweite Landesspr., slov. 1

I. Kurs 1 2 2 1 2 8

II. HI.- 1/. 1 2--32= i0

III. ö- 2 2 Kalligraphie.. 18. 13 2 1-- 34 Freihandzeichnen 13 9 8 5 35 Darstell. Geometrie:*)

I. Kurs-- 10 3 13

Il. y.ℳO- 2 4 6 Gesang:

I. Abteilung. 9 9 4 1 1 24

II. w. 1[11 9 3 6 1 1 1 2 35 Stenographie:

Abt. a 7 19 1

f. Kurs..(an. 10 13 50

IIJ.l/=ͤ- 17 4 21 Steiermärk. Geschichte 1 3 4

10. Stipendien. Anzahl der Stipendisten 1 1 1 1 5 4 2 6 21 Gesamtbetrag der Sti-

pendien.. K 210 700 200 200 1830 1101.53700 1720 6661·53

*) Am h. 0. k. k. II. Staats-Gymnasium gelehrt.

VII. Verordnungen der Schulbehörde.

a) Kundgemacht im Verordnungsblatte des k. k. Ministeriums für Kultus und Unterricht.

1. Erlaß des Ministers für Kultus und Unterricht vom 11. Oktober 1904, Z. 20.089, betreffend den Unterricht in der Geographie in der dritten Klasse der Gymnasien. Zum Zwecke der leichteren und besseren Ver- arbeitung des dem geographischen, beziehungsweise geschichtlichen Unter- richte in der dritten Gymnasialklasse zugewiesenen Lehrstoffes wird auf Antrag der Landesschulbehörde im Einvernehmen mit den betreffenden Lehrkörpern gestattet, daß in der bezeichneten Klasse der Unterricht in der Geographie und Geschichte in je zwei wöchentlichen Stunden erteilt werde, jedoch nur unter der Voraussetzung, daß die normale Gesamtzahl

der wöchentlichen obligaten Unterrichtsstunden in dieser Klasse 25(ohne Turnen) nicht überschreite.

2. Verordnung des Ministers für Kultus und Unterricht vom 21. Dezem- ber 1904, Z. 42.212, betreffend die Maturitätsprüfungen für Frauen. Die