Ill. Mel.:„Die Binſchgauer wollten wallfahrten gehen.“ 1. 3.
:; Botaniker, die ſuchen nach einem Teilungsgrund:;: ⁄½ Die Zoologen ſuchen nach einem Urbild ſchon,:“ * Da werden Samenlappen, Cotyledonen kund:: Sie finden flugs den Affen der Schöpfung höchſte Kron:;: Zſchahi, zſchahund, zſcha⸗hi⸗a⸗i⸗a⸗hund Zſchahi, zſchahon, zſcha⸗hi⸗a⸗i⸗a⸗hon Iſchahi, zſchahund, Cotyledonen kund. Iſchahi, zſchahon, der Schöpfung höchſte Kron. Jetzt ſchan fein, daß ein jeder, jeder, jeder, jeder, jeder, jeder, Jetzt ſchau fein, daß ein jeder, jeder, jeder, jeder, jeder, jeder Sein Cotyledonchen hat ja hat, ſein Cotyledonchen hat. Sein' richt'gen Affen hat ja hat, ſein' richt'gen Affen hat.
2. 4.
: Die Chemiker, ſie prüfen den Stein der Weiſen gar,:;:*: Die Min'ralogen ſuchen nach einem hellſten Glanz,:;: :*½³B Verpfuſchen Wein und Bier dabei in jedem Jahr:;:*:; Und finden im Metall nur ihn rein und hell und ganz:;: Zſchahi, zſchahar, zſcha⸗hi⸗a⸗i⸗a⸗har, Zſchahi, zſchahans, zſcha⸗hi⸗a⸗i⸗a⸗hans,
Zſchahi, zſchahar, dabei in jedem Jahr. Iſchahi zſchahans, ihn rein und hell und ganz.
Jetzt ſchau fein, daß ein jeder, jeder, jeder, jeder, jeder, jeder Jetzt ſchau fein, daß ein jeder, jeder, jeder, jeder, jeder, jeder
Sein gutes Tröpfchen hat ja hat, ſein gutes Tröpfcheu hat. Sein Gold u. Silber hat ja hat, ſein Gold u. Silber hat. 5.
‧ Die Phyſiker erforſchen der Kräfte Lieb und Streit,:;: ꝛ* Und kennen doch der Liebe Gewalt noch gar nicht weit:; Zſchahi, zſchaheit, zſcha⸗hi⸗a⸗i⸗a⸗heit,
Zſchahi, zſchaheit, Gewalt noch gar nicht weit. Jetzt ſchau fein, daß ein jeder, jeder, jeder, jeder, jeder, jeder Sein treues Liebchen hat ja hat, ſein treues Liebchen hat.
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Am Abend deſſelben Tages fand dann unter Beteiligung der Familienangehörigen ein Feſt⸗ Concert der Kapelle Adam ſtatt, das bis in die ſpäte Nacht währte und alle Anweſenden außerordentlich befriedigte.— 1Sg Zu dem Frühſchoppen, Dienſtag den 1. April, vormittags 10 Uhr, in den„Drei Haſen“ fanden ſich die noch anweſenden Feſtgäſte und das geſamte Lehrercolleg der Realſchule, auch einige ehemalige Schüler, die zu der officiellen Schulfeier nicht hatten kommen können, ein und genoſſen bei den Klängen der hieſigen Hartmann'ſchen Kapelle und einem feinen Bockbier fröhliche Stunden heiterer Geſelligkeit und froher Erinnerungen. Profeſſor Buchner von Gießen, ein ehemaliger Lehrer der hieſigen Anſtalt, toaſtirte auf unſeren großen Reichskanzler, deſſen Geburtstag auf dieſen Tag fällt, worauf die Anweſenden beſchloſſen, ſofort ein Telegramm folgenden Inhalts an denſelben abgehen zu laſſen:
„Die zur Feier des 50 jährigen Jubiläums der Realſchule zu Michelſtadt im Oden⸗ walde verſammelten Feſtgenoſſen ſenden dem Reichskanzler Fürſten Bismarck die herzlichſten Glückwünſche zum Geburtstage. Mögen Ew. Durchlaucht dem deutſchen Reiche noch lange in ungeſchwächter Geſundheit erhalten bleiben.“ Der Feſt⸗Ausſchuß.
Am Abend deſſelben Tages fand hierauf unter zahlreicher Beteiligung der Angehörigen ehemaliger Schüler, namentlich des weiblichen Teiles derſelben, die muſikaliſche Abendunterhaltung und das Tanz⸗ vergnügen ſtatt. Bei dem Beginn dieſer Feierlichkeit brachte der Unterzeichnete den Frauen und Jung⸗ frauen den Dank der Schule in folgenden Worten:
Die Jubiläumsfeier der Realſchule dürfen wir nicht beſchließen, ohne den innigſten Dank auch den Frauen auszuſprechen, die mit uns gemeinſam namentlich für die Erziehung der Jugend gewirkt haben. Wenn unſere Arbeit an der Jugend gelingen ſoll, ſo bedürfen wir ihrer Mitwirkung, ſorg⸗ ſame Mütter mahnen die Knaben, lehren die Mädchen, nach des Dichters Wort, ſie beginnen und vollenden das Werk der Erziehung und des Unterrichtes, höher noch iſt ihr Verdienſt, daß ſie am Ziele ſtehen, den Mann krönen mit der Siegespalme im wogenden Kampfe des Lebens, daß ſie flechten und weben die himmliſchen Roſen ins irdiſche Leben. Den Frauen alſo, die mit uns wirkten, für die Er⸗


