und demnach dg= Vær. 22†2*— 1. dæ,
wenn wir(2+ e)=« setzen. Integriren wir, so kommt
„= VR. 21.„— 1. da oder
welches integral, da der radicand den zweiten grad übersteigt, für unsere untersuchungen unaus- fürbar ist.
Da è hinreichend klein, kleiner als jede beliebige grösse genommen werden kann, so ist bewiesen, dass es über den wert ½= 2 keine werte des exponenten, weder ganze, noch gebrochene, gibt, für welche das entstehende integral brauchbar ist.
Der wert= 2 ist somit die obere grenze der brauchbaren positiven werte des exponenten.
Gibt es ganzzalige negative werte von ³., die brauchbare integrale liefern?
Nehmen wir den einfachsten fall ½=— 1 also §= 9 1— 1 4 T so kommt ds=— 1. de 1
— 1— daæ* und— 1 d„= 1 2 dæ. Wir bekommen 4— 4 „= La.dæ 1 T oder. Jæ*ν—1— a*
Dieses integral ist nicht brauchbar; es kann auch nicht durch einfürung von neuen variabeln in ein solches verwandelt werden.
Es gibt demnach keine negativen ganzzaligen werte des exponenten, für welche das entstehende integral brauchbar ist; d. h. also:
„Der bogen einer curve kann nicht umgekehrt proportional sein einer potenz der abscisse seines endpunctes.“—
Um nun zu untersuchen, welche negativen gebrochenen werte— wir dürfen die be- dingung machen, dass wir nur echt gebrochene werte nehmen, da ja ¼=— 1 schon unbrauchbar ist— brauchbare integrale liefern, setzen wir
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