Aufsatz 
Predigt, gehalten am 9. Mai 1830
Entstehung
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Rückert nach der gewölinlichen Schreibung; denn offenbar sind die Worte Loxodrne Otæ LSehe eisεναν des Sklaven eigene und directe Rede. Bekker, Dindorf und Reynders haben die Lesart einiger guten- IHandschriften αd s x. aufgenommen. Andre haben fälschlich zadb Goν ν. oder zαν ν Axrοναν, kqn, X†εις. Vgl. Heind. ad Gorg. p. 70. 0dzovv za³es αιτν εαα ιυν μςs⸗ᷣσες; Gewöhnlich otzoöuv *⁴xe αταινον εα μν υ‿‿ν νππαρ Das sprachwidrige dꝓſs(s. Fischer. ad Weller. T. II. p. 481. Matthiä§. 211. Anm. 2.) haben die neuern Heraus- geber in ꝓρνοσαν geündert, die Worte richtig als Frage genommen, und dann auch den Imperativ zäxee nach den bessern Handschriften in das Futurum zœleƷie verwandelt. Für otzoty aber hat Stallbaum mit Recht osëzovy geschrieben, wie auch Bernhardy S. 394. not. 47. will. So 7d e roör' Exe, denn er hat dieses als eine Ge- wohnheit an sich. Vgl. Hlipp. Mai. 287. B. Demnach steht ze nicht pleonastisch, wie Priscian XVIII. T. II. p. 261. Krehl. annimmt, noch ist daffir mit beiden Baseler Ausgaben rol zu schreiben, was Fischer billigte. Ueber diese Gewohnheit des Sokrates vgl. übrigens unten 220. C. und das dort von Ast und Stallbaum Angeführte.(να̈ vοι eiweire. Der Solöcismus zdvffre ist nunmehr in sämmtlichen neuern Ausgaben aus fast allen Handschriften verbessert. Vgl. Intpp. ad Gregor. Corinth. p. 15. Schaef. Herm. ad Vig. p. 809. Matthiä§. 511. 3. Bernhardy S. 393 f. Gleich darauf ist in denselben das gewöhn- lich vor ꝓävyat stehende Icn, welches die besten Handschriften aus- lassen, mit Recht getilgt. roοbνς λeυαεεςσανσιαεεε πααἀνιυι παανασσSετe. Die zweite Baseler Ausg. gibt το dππν drire a‿ας, xl⁴ν ππ., was Reynders aufgenommen. Auch in einigen Handschriften wird so gelesen.*τεαιαα⁴e ν τνςι Ʒενμνασρ õ εν Seoπωjεn. Fälschlich haben die beiden Baseler Ausgaben iνy. Auch Ficinus übersezt: nobis siquidem nul- lus praesidet. Das durchaus falsche cpeoese einiger Handschriften hat Reynders in den Text genommen. 3⁵ oðæ edeyν. So die mei- sten neuern Herausgeber nach den besten Handschriften für das ge- wöhnliche aντε obæ edv. Bekker hat otæ eay gegeben, in