Aufsatz 
Predigt, gehalten am 9. Mai 1830
Entstehung
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næeig. Die Partikele haben Bekker, Dindorf und Ast(II) nach eini- gen guten Handschriften getilgt: mit Unrecht, da der Platonische Sprachgebrauch dieselbe durchaus erfodert. Vgl. die Stellen bei Stallb. und Rückert ad h. I. Heind. ad Charm. p. 61. Stallb. ad Men. p. 21. Gorg. p. 44. 218. IHlerm. ad Lucian. de Histor. Conser. p. 29 sq. Matthii§. 602. S. 1207. Bernhardy S. 476. λαἀχ̈ Saτ³μα⁴ας αα οτ⁶‿ς. Das in einer einzigen IHandschrift befindliche νλ αα S.*⁴α⁴

νασς, welches Ast(I) ohne allen Grund billigte, hat Reynders auf- genommen.

Cap. III.

Kah à tr Tcpn drorigeir rdy ida, a u‿rartorro, und da habe ihn ein Knabe, sagte er, abgewaschen, damit er sich legen konnte. Gewölmlich stand sonst*α έιε ε oGðGʒ., was Fischer äusserst hart durch eine Anakoluthie zu erklüren suchte, vermöge deren Aristodemos, indem er von sich selbst spreche, von der ersten Person auf einmal zur dritten übergehe: Agathon befahl einem Sklaven mir die Füsse zu waschen, damit er sich zu Tische legen konnte(du zuuxtouro für dra a‿τaνoναμαν). Das richtige α έ τQαυειν ſindet sich nunmehr in allen neuern Ausgaben nach der glücklichen Verbesserung von Bast, welcher schon Stephanus vorangegangen war durch die Vermuthung xæꝛε§&. Das in den ültern Ausgaben vor lαmσιαα⁴οαν stehende ou, welches der Sinn nicht zulüsst, da sich Aristodemos nicht an irgend einer unbestinmten Stelle, sondern neben Eryximachos legen soll, fehlt in fast allen Hlandschriften. Da in einigen drov über la geschrieben ist, so ist leicht erklärlich, wie dasselbe in den Text gekommen. Uebrigens ist unter νυννꝙνπααάι α der Sklave zu verstehen, der oben den Aristodemos eingeführt hatte, unter d2d᷑ναν riv derjenige, den Agathon nach Sokrates ausgeschickt. 6μ⁹υ τνννννοπ Oðtæ StNe elgttναα. So richtig Ast, Stallbaum und

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