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gaben beſindliche Lesart. Einige Handschriften haben uννπνν ⁴μιοιπ. T0 oð˙ mit dem Aorist ist eine bei Platon und Xenophon häuſig vorkom- mende Formel der dringenden Aufforderung: arum hast du es mir nicht längst erzählt? so erzähle es mir gleich. Vgl. Heind. ad Protag. p. 460. Ast. ad Polit. p. 370. Stallb. ad Phileb. p. 173 sq. Engelhardt. ad Menex. p. 247. Poppo ad Xenoph. Cyrop. p. 98. Mat- thii§. 503. c. Bernhardy S. 381. Doch findet sich auch nicht selten in solchen Fragen das Präsens. So Protag. 310. E. riı ð 401ε, –ενν Cratyl. 420. B..λα⁴ἀ‧ τι εꝓπιι ereς; wo nicht mit Heindorf σ oder as statt oð zu schreiben. Gorg. 468. D. ri osæ dr*τoxgiver; Lys. 211. D. ri O?ν— oix ο&ς; Gleich nachher hat Rückert das bei Bekker und Stallbaum nach νπιος fehlende d mit Recht in Schuz genommen. Zu den von ihm angeführten Beispielen ist noch hinzuzufügen Lucian. Deor. Dial. XX, 20. νιυ αάχαι mοσ dακιάα⁴ς τι πηι αμν̈πσς— rlαν‿παια Zox ou. Gewöhnlich stand rad p., was mit einer Art von Un- willen gesagt sein würde. Das allein richtige ratra, wie zuerst Sy- denham verbesserte, bestätigen die meisten Ilandschriften, und findet sich dasselbe punmehr in sämmtlichen neuern Ausgaben. Auch Fici- nus übersetzt haec.— xοοs τũ Oεο˙εααι υωένςνοαα, praeterguam quod me arbitror utilitatem inde capere. So 184. B. οοd oös Lunôd epretdα Gdesο αάτνν εέχνααeν ααy. Crit. 41. B. ³Q¶2 O,ꝓH 1ν roð oπτεσσοοα τιοmοQ erεεdeiov.— O*re⸗ſro ᷣ aioo, mirum quam delector. Vgl. Wyttenb. ad Phaed. p. 159. 245 sq. Heind. ad Gorg. p. 169. Matthii§. 628. S. 1282 f.— αι Tonuεσαινν. Die ältern Ausgaben, mit Ausnahme der zweiten Baseler, haben xonuτιαινινν, und so lesen auch Wolf und Reynders; die übrigen neuern Heraus- geber haben jenes aufgenommen, welches die besten Handschriften bestätigen und bereits Fischer gebilligt hatte. XOειμ✕αόασαιινπανιαιυ gibt eine neue Idee(s. Poll. Onom. III, 112.), während onlιαντιιννινν bloss eine nähere Bestimmung von πονοσιν wäro. Ficinus: qui cumulan- dis pecuniis studetis semper. 5


