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haben vorgibt. Ueber sie vgl. Davis. ad Maxim. Tyr. Dissert. XXIV. T. I. p. 459. Wolf. Catalog. fem. olim illustr. p. 327. Wernsdorf. ad Himer. p. 357. Fr. Schlegel in den Griechen und Römern S. 253 ff. Procl. ad Polit. p. 420. macht sie zu einer Pythagoreerin, der Scho- liast des Aristides p. 173. Frommel. zu einer Priesterin des Zeus Lykäos.
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Ca p. I.
Aoud or— elyai. Das von Stephanus unpassend mit den Wor- ten xegt v uSdveoSe verbundene»öy ziehen Ast(I) und Reynders zu dem Folgenden; die andern neuern Herausgeber haben es mit Recht gestrichen, weil die bessern Handschriften seine Auslassung bestätigen, weil es von Ficinus nicht übersezt ist, und weil es un- beschadet des Sinnes fehlen kann.— elg dorv olxoSev dνιι HαeOeν˙en. Apollodoros wohnte zu Phaleron, einem Hafen Athens, der ohnge- fihr zwanzig Stadien von der Stadt entfernt war(Pausan. VIII, 10, 2.) und zugleich einen Demos bildete, welcher nach Harpocr. p. 179. ed. Lips. und Suid. zur Phyle Antiochis, nach Schol. Platon. p. 43. Ruhnk.(p. 373. Bekk.) zur Phyle Aeantis gehörte. Vgl. Böckh. im Corp. Inscr. Vol. I. p. 309. Von dem aus Phaleron zur Stadt Wan- dernden ist dvιενα gebraucht, wie Polit. I. init.*αταᷣα ε von dem aus der Stadt zum Peiräeus Gehenden.— Q Talngebe oöroc Arol- 16Go0, oOd reHi⁵εets; Ueber den Nominativ statt des Vocativs s. Matthiä Gr. Gr.§. 312. Bernhardy Syntax S. 67. Die in nicht wenigen Ilandschriften befindliche Variante G ax. rührt von Abschreibern her, die dieses Gebrauchs unkundig waren. Drei Handschriften bei Bekker haben auch Daxngeö. Odτos, wie uros, heus tu. Vgl. Ruhnk. ad Tim. Lex. p. 233 sq. Koch. Heind. ad Protag. p. 460. Matthiä§. 150. 2. Aum. 2. Worin der Scherz(αιαιοωνν νυ An e0)


