Aufsatz 
Studien über das Klima von Iran : 1. Teil
Entstehung
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II

Unterricht.

1. Geographie.

Sommerſemeſter.

Wöchentlich 2 Stunden.

Wöchentlich 2 Stunden.

Matzat, Erdkunde, ein Hilfsbuch für den geographischen Unterricht, 2 Auflage.

Sommer: Europa(Drdk. III. 1, 2, 4 6, 8 11).

Winter: Die fremden Erdteile(Erdk. III, 3, 7 und IV). 3 Anm. Dieſe(neue) Stoffverteilung tritt für die Kla

S ommer: Mathematiſche Geographie(Erdk. F, 1). Winter: Allgemeine phyſikaliſche und ſtatiſtiſche Geographie(Erdk. V, 2 und 3).

ſſen II und I erſt mit den Schuljahren 1891/92

reſp. 1892/93 in Kraft; bis dahin gilt der ältere Lehrplan.

2. Zoologie und Botanik.

Sommerſemeſter.

Wöchentlich 4 Stunden.

Wöchentlich 2 Stunden.

Botanik.

Kienitz-Gerloff, Methodischer Leitfaden für den Unterricht in der Botanik an Landwirtschaftsschulen.

Die ſchwierigeren Phanerogamen(unſere Bäume, Getreidearten und Wieſengräſer). Natür⸗

Die Kryptogamen mit beſonderer Berückſichtigung der paraſitiſchen Pilze als häufiger Urſachen von

liches Syſtem, Anatomie und Phyſiologie Pfaanzenkrankheiten(§ 83 85). Geſamtrepetition. der Phanerogamen(§ 41 82). Winterſemeſter. Wöchentlich 4 Stunden. Wöchentlich 2 Stunden. Zoologie.

Vogel, Müllenhoff und Kienitz-Gerloff, Leitfaden für den Unterricht in der Zoologie.

Beendigung und Syſtem der Gliedertiere. Ana⸗

tomie, Hiſtologie und Phyſiologie der Wirbeltiere

mit beſonderer Berückſichtigung der landwirtſchaftlichen Haustiere(lHeft 2 u. 3.§ 64 75, 92 129). In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbeiten.

3. Phyſik, Chemie

Sommer Wöchentlich 6 Stunden.

Die niederen Tiere

Hleft 2,§ 76 91; Heft 3,§ 130 136). G 15;

Geſamtrepetition. In jedem Semeſter? ſchriftliche Arbeiten.

und Mineralogie. ſemeſter. Wöchentlich 4 Stunden.

Chemie: Krensler, Lebrbuch der Chemie nebst einem Abriss der Mineralogie.

Die übrigen Metalloide(§ 226 540).

Winterſ Wöchentlich 6 Stunden. 40 St. Chemie: Leichte Metalle(§ 541725).

Theoretiſch

e Betrachtungen (§ 862 1168). tunge,

organiſche Chemie

emeſter. Wöchentlich 8 Stunden.

.80 St. Mineralogie und Bodenkunde: Die wich⸗ tigſten Mineralien(inkl. ſchwere Metalle), ihre Eigen⸗ ſchaften und ihre Benutzung; die verſchiedenen Boden⸗ arten, ihre Bildung und landwirtſchaftliche Bedeutung (§ 55 78, 726 861, 1160 1250).

Phyſik: Budde, Lehrbuch der Physik für höhere Lebranstalten.

80 St. Akuſtik, Optik, Magnetik, Elektrik,(Budde

III VI).. In jedem Semeſter 6 ſchriftliche Arbeiten.

80 St. VIl). Im Sommer 4, im Winter s ſchriftliche Arbeiten.

Mechanik und Kalorik(Budde 1, II und